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		<title>Kenia Blog :: kenia-facts.de</title>
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		<description>News aus Kenia</description>
		<language>de</language>
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			<title>Kenia Blog :: kenia-facts.de</title>
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			<description>News aus Kenia</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 02 Aug 2010 20:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ab 2011 erhöhte Eintrittsgelder für Kenias Nationalparks </title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/ab-2011-erhoehte-eintrittsgelder-fuer-kenias-nationalparks/2010/08/02/</link>
			<description>Der Kenya Wildlife Service (KWS) wird ab 2011 die Eintrittgebühren für einige kenianische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Grundsätzlich wird ab 2011 zwischen der Hochsaison (Januar bis März sowie Juli bis Oktober) und der Nebensaison unterschieden. Die aktuellen Preise gelten somit für die Nebensaison, während der Besuch der Nationalparks <link 68 - internal-link "Opens internal link in current window">Lake Nakuru</link> und <link 29 - internal-link "Opens internal link in current window">Amboseli</link> in der Hauptsaison dann 75 statt bisher 60 US-Dollar pro Tag kostet. Für Safaris in den Parks Aberdares, <link 27 - internal-link "Opens internal link in current window">Tsavo Ost</link> und <link 26 - internal-link "Opens internal link in current window">Tsavo West</link> sowie Meru steigen die Preise um 10 auf 60 Dollar.  
Als Grund für die erhöhten nennt der KWS die hohen Kosten für neue Fahrpisten, Luftlandestreifen und Besuchereinrichtungen, die angedacht sind. Im vergangenen Jahr reisten rund 65.000 Deutsche nach Kenia.  
Die neuen Tarife finden Sie <link http://www.kws.org/export/sites/kws/tourism/downloads/New_park_entry_fees_Jan-_Dec_2011.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 20:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vom Hamburger Kiez über Kenia nach Kapstadt</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/vom-hamburger-kiez-ueber-kenia-nach-kapstadt/2010/02/27/</link>
			<description>Projekt 1: Im Bulli zu zweit zur Fussball WM 2010 </description>
			<content:encoded><![CDATA[Gleich 2 Reiseprojekte zur diesjährigen Fussball WM haben Ihren Ursprung in der Hansestadt Hamburg und verlaufen durch Kenia. Während Kay Amtenbrink und Bernd Volkens im frisch ersteigerten und umgebauten VW-Bus die Reise antreten, begibt sich Hendrik Kempfert auf eigene Faust und auf seinem neuen Motorrad auf die Piste nach Südafrika.
Die beiden Hobby Kicker vom FC St. Pauli, Amtenbrink und Volkens, haben kein fest geplante Route und sind offen für die Erlebnisse und ein spontanes Verweilen, gerade dort wo es am schönsten ist.  Am gefährlichsten wird es wohl bei der Grenzüberschreitung von Ägypten in den Sudan Sudan. Auf ihrer Reise werden die beiden teilweise begleitet durch die Italienerin Maria Pineiro.
Am Ende wartet auf die Fußballbegeisterten eine hoffentlich friedliche, erfolgreiche und berauschende Fussballparty in Südafrika. 24 Karten für diverse Spiele haben Sie sich sichern können und bei Amtenbrinks Schwester wird das Lager aufgeschlagen.
Der Bulli kommt dann mit dem Schiffscontainer zurück in die Heimat nach Hamburg, während die beiden Aussteiger entspannt den Flieger nehmen.
Wer die beiden begleiten will, kann dies beim Hamburger Abendblatt tun.  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 16:11:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Wasser für Kenia - VIER PFOTEN im Nothilfe-Einsatz</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/wasser-fuer-kenia-vier-pfoten-im-nothilfe-einsatz/2009/10/21/</link>
			<description>Ausnahmezustand in Kenia. Das ostafrikanische Land erlebt die schlimmste Dürre seit Jahrzehnten -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist ein Teufelskreis, der hätte verhindert werden können. Jahrelange Rodung führte irgendwann dazu, dass sich über dem ehemals fruchtbaren Gebiet in Ostafrika kein Regen mehr entlud und die Wolken weiter in Richtung der mehrere hundert Kilometer entfernten Victoria-Fälle zogen. Diesmal waren es vor allem die ausbleibenden, gewöhnlich starken Regenfälle der Monate April und Mai, die die Katastrophe besiegelten. Nun fordert das hausgemachte Klimadesaster seine Opfer bei Mensch und Tier: Kenia ohne Regenzeit. Sechs bis zehn Millionen Kenianer leiden laut &quot;Welthungerhilfe&quot; unter Trinkwasserknappheit - es müssen ebenso viele Tiere sein. 
Nothilfe Einsatz in Samburu 
VIER PFOTEN hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Menschen und ihren Tieren in der Provinz Samburu im nördlichen Kenia zu helfen. Wenn die Menschen dort ihre Tiere verlieren, verlieren sie auch ihre Lebensgrundlage. Bis zu 70 Prozent der Tiere sind der Dürre bereits zum Opfer gefallen. Oft müssen die Hirten mit ihren Herden tagelang marschieren, um noch eine funktionierende Wasserquelle zu finden; viele Männer haben die Dörfer verlassen, um in den Städten nach Arbeit und Nahrung zu suchen. VIER PFOTEN hat einen Katastrophenplan erstellt und ein Team aus Tierärzten und Logistikern in die Region geschickt. In den nächsten Tagen werden rund 30.000 Tiere, hauptsächlich Rinder und Ziegen geimpft, medizinisch behandelt und mit Futter und Wasser versorgt. Zwei neue Brunnen werden angelegt und in Betrieb genommen, um die Region auf lange Sicht mit sauberem Wasser zu versorgen. 
&quot;Das Tierleid im Bezirk Samburu ist unermesslich. Die verbliebenen Tiere sind extrem abgemagert und geschwächt&quot;, zeigt sich Dr. Amir Khalil, Leiter des VIER PFOTEN Nothilfeteams entsetzt über die Folgen der Dürrekatastrophe. 
Wasser für Wildtiere im Tsavo Nationalpark 
Kritisch ist die Wassersituation auch im Tsavo Nationalpark im Süden Kenias. Zebras, Gazellen, Elefanten, Gnus, Nilpferde und Krokodile verenden, weil die letzten Wasserlöcher austrocknen. VIER PFOTEN hat umgehend reagiert und stellt der Sheldrick Wildlife Stiftung einen dringend benötigten Wasser-Transportwagen zur Verfügung. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 14:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Marathon mit Nashörnern und Zebras</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/marathon-mit-nashoernern-und-zebras/2009/09/23/</link>
			<description>Der Herbst ist in Europa und den USA wieder die Zeit der großen Marathonläufe. Der Berlin-Marathon...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der bekannteste Erlebnismarathon Kenias ist der  am 26. Juni 2010 bereits zum 11. Mal stattfindende Safaricom Marathon.  Austragungsort ist das Lewa Wildlife Conservancy, ein privates Wildschutzgebiet  im Schatten des Mount Kenya.&nbsp; Aufgrund der Höhenlage und der Tatsache, dass  die Laufstrecke über nicht asphaltierte Naturstraßen führt, sind bei dieser  Veranstaltung keine Rekordzeiten zu erwarten. Was zählt, ist das Sporterlebnis  in der Wildnis, der Blick auf den schneebedeckten Gipfel des Mount Kenya, und  das Bewusstsein, für einen guten Zweck an den Start zu gehen: Erklärtes Ziel ist  der Schutz der Wildnis im Norden Kenias. Allein im Lewa Wildlife Conservancy  leben 6% aller kenianischen Spitzmaulnashörner und 20% der Weltpopulation des  bedrohten Grevy-Zebras. Als Teilnehmer des Marathons muss man sich dennoch keine  Sorgen machen. Ein Team von erfahrenen Rangern wacht darüber, dass kein  Teilnehmer von einem Nashorn zur persönlichen Bestzeit getrieben  wird.
Teilnehmern und Zuschauern des Marathons bietet  sich die Gelegenheit, ihren Aufenthalt mit einer Safari in die wildreichen  Nationalparks des ostafrikanischen Urlaubslandes zu verbinden oder sich am  palmengesäumten Indischen Ozean in Ruhe von den Strapazen des Marathons zu  entspannen.
Weitere Informationen zum Safaricom-Marathon  finden Sie auf <link http://www.lewa.org/lewa_marathon.php>www.lewa.org/lewa_marathon.php</link></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 11:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Welthungerhilfe unterstützt Opfer der schweren Dürre in Kenia</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/welthungerhilfe-unterstuetzt-opfer-der-schweren-duerre-in-kenia/2009/09/16/</link>
			<description>Die Welthungerhilfe stellt 100.000 Euro für die Opfer der Dürre und Nahrungsmittelkrise in Kenia...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die bisherigen  Maßnahmen zur Versorgung mit Trinkwasser und Nahrungsmitteln sollen  ausgeweitet und das Überleben von etwa 600.000 Menschen  sichergestellt werden. &quot;Fast vier Millionen Menschen wissen nicht,  was sie ihren Kindern am Tag zu essen geben sollen&quot;, beschreibt Iris  Krebber, Regionalkoordinatorin der Welthungerhilfe in Nairobi die  Situation.
In den am stärksten von der Dürre betroffenen Distrikten Kajiado  und Makueni repariert die Welthungerhilfe Tiefbrunnen. Außerdem  werden in den kommenden Wochen mit Hilfe von Tanklastwagen große  Wasserzisternen regelmäßig befüllt, damit die Menschen sich selbst  und ihr Vieh am Leben erhalten können. Diese Zisternen sind Teil  eines umfangreichen Projektes zum Sammeln von Regenwasser an großen  Felsplateaus. Außerdem sollen auch Nahrungsmittel und Geld als  Entlohnung für den Bau von Dämmen verteilt werden.
In Kenia herrscht eine der schlimmsten Dürren und  Nahrungsmittelkrisen seit mehr als drei Jahrzehnten. Seit drei Jahren sind die Regenzeiten fast vollständig ausgefallen und mehr als 3,8  Millionen Menschen sind zum Überleben auf Hilfe von außen angewiesen. Viele Tiere der Nomaden sind bereits verendet und die hohen  Nahrungsmittelpreise machen Mais und Bohnen für die Familien  unerschwinglich.
Die Welthungerhilfe bittet um Spenden für die Dürreopfer in Kenia:
Welthungerhilfe Kontonummer 1115 Sparkasse KölnBonn BLZ 370 501 98 Stichwort: Nothilfe
Die Welthungerhilfe unterstützt bereits seit mehr als 30 Jahren  kenianische Partnerorganisationen bei der Durchführung von Projekten, seit 1993 ist die deutsche Hilfsorganisation mit einer eigenen  Struktur in Kenia präsent. Derzeit sind neun internationale (darunter acht Deutsche) und rund 100 kenianische Mitarbeiter in 10 Projekten  tätig. Die aktuellen Vorhaben haben ein Gesamtvolumen von ca. 10  Millionen Euro.
Weitere Informationen unter <link http://www.welthungerhilfe.de>www.welthungerhilfe.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 08:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sicherheitshinweise aktualisiert</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/sicherheitshinweise-aktualisiert/2009/09/04/</link>
			<description>Das Auswärtige Amt hat seine Sicherheitsweise für Kenia aktualisiert. Bezuggenommen wird dabei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Aktuelle Hinweise</h3>
 - Das Auswärtige Amt rät bei Reisen innerhalb Kenias generell zu Vorsicht und Wachsamkeit.       Politische Kundgebungen und andere Menschenansammlungen, insbesondere im Bereich von Slumgebieten in Nairobi und anderen Städten, sollten unbedingt gemieden werden.
- Vor den Küsten Somalias und seiner Nachbarstaaten sowie in den angrenzenden Gewässern besteht weiterhin ein sehr großes Risiko von Piratenangriffen und Kaperungen. Inzwischen werden auch Schiffe tief im Indischen Ozean, um die Seychellen und Madagaskar sowie vor Kenia und Tansania angegriffen und gekapert.       Trotz der internationalen Bemühungen zur Eindämmung der Piraterie bleibt die Zahl der Piratenangriffe unverändert hoch, und ein wirksamer Schutz kann nicht garantiert werden. Schiffsführern in den gefährdeten Gewässern wird eine Registrierung beim Maritime Security Centre unter www.mschoa.org dringend empfohlen.
Weitere Informationen unter:<br />www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Kenia/Sicherheitshinweise.html]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 09:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kenia ? Die Langstreckennation der Welt</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/kenia-die-langstreckennation-der-welt/2009/08/26/</link>
			<description>Während der Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2009 in Berlin dominierte das kenianische Team...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach den 12. IAAF Leichtathletikweltmeisterschaften in Berlin freut sich ganz Kenia über die  Erfolge seiner Sportler auf den Mittel- und Langstrecken. Insgesamt gewannen die  schnellen und ausdauernden Sportler aus Ostafrika vier Gold- fünf Silber- und  zwei Bronzemedaillen und liegen damit im Medaillenspiegel der  Weltmeisterschaften auf dem dritten Platz. Die Dominanz der kenianischen  Langstreckenläufer zeigte sich besonders auf den 5.000 Metern der Damen sowie  3.000 Meter Hindernis und Marathon der Herren, wo die Kenianer neben der Gold-  auch gleich noch die Silbermedaille gewannen.
Wer dem Geheimnis der kenianischen  Langstreckenläufer auf die Spur kommen möchte, der sollte eine Reise in die über  2.000 Meter hoch gelegenen Ebenen in der kenianischen Provinz Rift Valley  unternehmen. Hier liegt die Talentschmiede Kenias und der Sitz einer Reihe von  Training-Camps, in denen sich vermehrt europäische Sportler in afrikanischer  Höhenluft auf ihre Wettkämpfe vorbereiten. Das bekannteste Trainingscamp ist das  &quot;Kip Keino High Altitude Training Camp&quot;, welches von Kipchoge Keino betrieben  wird. Keino gehört zu den kenianischen Spitzenathleten und wurde spätestens  durch seinen Sieg über 1.500 Meter bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexico  City in Sportlerkreisen berühmt. Ein weiteres bekanntes Zentrum, das &quot;High  Altitude Training Centre (HATC)&quot; steht unter der Leitung von Lornah Kiplagat,  der amtierenden Weltrekordhalterin im Halbmarathon. Ihr Trainingszentrum liegt  in Iten, einer kleinen Ortschaft am Rande des Great Rift Valley, dem Großen  Afrikanischen Grabenbruch, welcher Kenia der Länge nach durchschneidet. Von hier  aus kann man in Tagesausflügen ganz einfach die landschaftlichen Reize  Nordwestkenias erkunden. Zum Beispiel das tief eingeschnittene Kerio Valley, den  Baringosee mit seinen Flusspferden und Krokodilen oder den Bogoriasee mit seinen  Schwärmen von Flamingos und sprudelnden Geysiren.
(www.magical-kenya.de)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 15:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Verein ?Rettet die Elefanten Afrikas e.V.?</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/der-verein-rettet-die-elefanten-afrikas-ev/2009/07/15/</link>
			<description>Der Verein ?Rettet die Elefanten Afrikas e.V.? unterstützt Elefanten-Schutzprojekte und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[?Bekanntlich hat es noch nirgendwo und niemandem geholfen, ein Übel am Biertisch zu beklagen. Wer etwas ändern will, der muss etwas tun ? informiert, überlegt und zielgerichtet.? So der Hamburger Verleger Hans-Helmut Röhring, der zusammen mit einigen seiner Autoren ? und Journalisten ? FreundInnen ? am 09. September 1989 den Verein ?Rettet die Elefanten Afrikas e.V.? gründete. Seit dieser Zeit wird u.a. das Elefanten-Waisen-Projekt von Daphne Sheldrick in Kenia unterstützt.<br /><br />Obwohl der Elfenbeinhandel mittlerweile in den meisten Ländern verboten ist, werden Elefanten weiterhin gewildert. Aktuell, ?dank? einer großen Nachfrage in u.a. China und Indien, steigen die Zahlen wieder enorm. Andere werden erschossen, weil sie sich nicht auf Dauer von den Maisfeldern der Farmer vertreiben lassen. Und immer wieder bleiben kleine graue Wonneproppen allein und verzweifelt zurück. Glück für diejenigen, die rechtzeitig gefunden und zu Dr. Dame Daphne Sheldrick nach Nairobi gebracht werden können. Die Engländerin, von der Queen für ihre Verdienste um den Elefanten-Schutz geadelt, zieht seit Ende der 80er Jahre in Kenia verwaiste Elefanten-Babies auf. Denn die Kleinsten können nur wenige Tage ohne ihre Mutter existieren ? wenn überhaupt?Sie sind völlig milchabhängig, ihre zarte Haut verbrennt in der stechenden Sonne, und schutzlos herumtapernd sind sie leichte Beute für Löwen und Hyänen. Aber selbst viele der älteren Eli-Kinder können ohne Mutter nicht überleben. Denn ähnlich wie Menschenkinder müssen auch sie in jungen Jahren viel lernen. Vom Gebrauch des Rüssels bis zur Witterung von Wasser oder Gefahr.<br /><br />Diese Schulaufgaben machen sie jetzt in ihrer neuen Familie ? angeleitet von ihren Keepern, hoch engagierten Kenianern, die rund um die Uhr bei den kleinen Grauen sind. Bei den Älteren im Nationalpark Tsavo-Ost in Voi und Ithumba, wo sie tagsüber im Busch unterwegs sind, um wieder Anschluss an die wilden Herden zu finden. Und bei den Kleinsten in der Nairobi Nursery, wo die Keeper mit ihnen nachts im Stroh schlafen, stets in Rüsselreichweite und mit einer Portion der stärkenden Spezialmilch, die dieses Aufsehen erregende Experiment überhaupt erst möglich macht ? ein Milchmix, der mager, aber zugleich auch nahrhaft genug ist für einen empfindlichen kleinen Elefanten-Magen. Damit hat Daphne Sheldrick alle Zweifler überzeugt, dass auch von Menschenhand aufgezogene Elis Anschluss an die wilden Herden finden.<br /><br />Mit dem Projekt ?Mein Patenkind heißt Jumbo? unterstützt&nbsp; REAeV die Arbeit von Daphne Sheldrick und den Keepern in Kenia, die sich um die kleinen Elis kümmern, bis sie sich im Alter von acht oder neun Jahren aus der Waisen-Familie verabschieden und wieder als wilde Elefanten in Tsavo leben. Für jeden der kleinen Eli-Babies vergibt der Verein eine Patenschaft, deren Gelder ausschließlich dem Waisen-Projekt in Kenia zugute kommen.<br /><br />Die drei Auswilderungsstationen in Nairobi, Voi und Ithumba können besucht werden und die Paten können sich so vom guten Einsatz ihrer Spende überzeugen. Die Nairobi ? Nursery, wo die Allerkleinsten leben, kann jeden Tag von 11.00 ? 12.00 besucht werden. In vielen Reiseführern wird die Orphanage als Highlight geführt.<br /><br />Die Auswilderungsstation nahe der Stadt Voi im Tsavo-Ost kann von Paten mit einer speziellen Genehmigung, die man über den Verein beantragen kann, ebenfalls besucht werden. Dort hat man täglich gegen 17.00 die Möglichkeit, die aus dem Busch kommenden Elis zu sehen. Die dritte Station in Ithumba liegt sehr tief im nördlichen Teil des Tsavo ? Ost, der bis vor wenigen Jahren für Touristen gesperrt war. Es gibt dort nur das Camp vom KWS, welches exklusiv gebucht werden muss(bei Daphne Sheldrick oder den Verein REAeV). Da diese Station fern von allen Touristenrouten liegt, ist kein Tagesausflug dorthin möglich, sondern ein Besuch muss im Rahmen einer Safari geplant werden.<br /><br />Ein weiteres Projekt in Kenia, zusammen mit dem Sheldrick Trust war der Bau eines Elektrozauns im Norden von Tsavo-Ost, der den häufigen Zusammenstoß zwischen Dörflern und den dort lebenden Elefanten verhindern soll. Seit dem gab es keine Zwischenfälle und auch keine toten Elefanten mehr! Weiterhin finanzierte REAeV eine wichtige Elefanten-Zählung in Shimba Hills und engagierte sich im Amboseli ? N.P.<br /><br />In diesem Jahr wird der Verein 20 Jahre alt und die steigende Anzahl beschlagnahmter Stoßzähne, sowie die ständig steigende Zahl kleiner verwaister und zutiefst verängstigter Elefantenbabies zeigt, dass die Arbeit heute noch so wichtig ist, wie in den 80er Jahren, als die Elefantenbestände durch Wilderer so stark dezimiert wurden, dass sie sich bis heute davon nicht erholt haben.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 16:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag des afrikanischen Kindes</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/tag-des-afrikanischen-kindes/2009/06/16/</link>
			<description>Abseits der Weltöffentlichkeit sterben vor allem Kinder in Afrika an Armutskrankheiten wie Malaria.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alle 30 Sekunden stirbt in Afrika ein Kind an Malaria. In Europa bleibt dies nahezu unbemerkt. Am 16. Juni, dem internationalen ?Tag des Afrikanischen Kindes?, erinnert die Kampagne ?STOP MALARIA NOW? an die Dringlichkeit, diese tödliche Armutskrankheit zu besiegen. Seit 1991 wird an diesem Datum dem Einsatz tausender afrikanischer Schüler gedacht, die 1976 in Soweto gegen ihre schlechte Ausbildung protestiert haben. Gleichzeitig soll der Tag darauf aufmerksam machen, dass grundlegende Menschenrechte wie beispielsweise das Recht auf Bildung und Gesundheit vielen Kindern in Afrika verwehrt bleiben.<br /><br /> Obwohl Malaria eine vermeid- und behandelbare Krankheit ist, hat nur ein Bruchteil der Kinder in Afrika Zugang zu lebensrettenden Medikamenten und schützenden Moskitonetzen. Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation gehen hier fast ein Fünftel aller Todesfälle von Kindern unter fünf Jahren auf eine Malariaerkrankung zurück. Auch wenn die Krankheit nicht tödlich verläuft, leiden die Kinder oft ihr Leben lang unter den Folgen der Infektion wie zum Beispiel Anämie, Epilepsie, Lernschwierigkeiten und anderen neurologischen Schäden. <br />
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Die finanziellen Folgen für die Familien sind ebenfalls gravierend, denn sie geben etwa 20 Prozent ihres geringen Einkommens für Vorsorge, Diagnose und Behandlung von Malaria aus. Daher können die Eltern es sich häufig nicht mehr leisten, ihre Kinder ausreichend zu ernähren und sie zur Schule zu schicken. Gesundheit und Entwicklung von Millionen von Kindern stehen somit auf dem Spiel. Und das, obwohl die verheerenden Auswirkungen der Krankheit, insbesondere auf Kinder in Entwicklungsländern, durch den flächendeckenden Einsatz derzeit verfügbarer Maßnahmen entscheidend verringert werden könnten. Laut UN sollen bis zum Jahr 2010 alle betroffenen Kinder Zugang zu Präventions- und Behandlungsmaßnahmen haben. Die Zahl der Malariaerkrankungen soll so hal-biert werden. Trotz Erfolgen in einigen afrikanischen Ländern ist man aber noch weit von diesem Ziel entfernt. Dazu bedarf es deutlich mehr internationaler Gelder, den weiteren Ausbau der Gesundheitssysteme und einer verstärkten Forschung und Entwicklung von neuen Medikamenten und Impfstoffen.
Pressemitteilung von:<br />STOP MALARIA NOW!<br /><span style="text-decoration: underline; color: rgb(202, 105, 8);"><link http://www.stopmalarianow.org _blank>www.stopmalarianow.org</link></span><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 13:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sauberes Trinkwasser für Kinder in Kenia</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/sauberes-trinkwasser-fuer-kinder-in-kenia/2009/05/21/</link>
			<description>Pilotanlage versorgt 1.000 Schülerinnen in Tonga mit Trinkwasser.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Afrikas Probleme sind vielfältig: Krankheiten, Hungersnöte, Wassermangel, Unruhen und Korruption. Auch Kenia, ein Land, welches man hier eher als Urlaubziel für Badespaß und Safaris kennt, hat mit diesen Problemen zu kämpfen. Insbesondere sauberes Trinkwasser ist in vielen Regionen Kenias keine Selbstverständlichkeit. Laut UNICEF sterben weltweit täglich 4.500 Kinder, weil sie verschmutztes Wasser trinken mussten. In Kenia haben sich nach den Unruhen im Frühjahr 2008 wasserverursachte Krankheiten wie Cholera und Diarrhöe noch stärker ausgebreitet. Vor diesem Hintergrund engagieren sich der Global Nature Fund (GNF) und seine kenianische Partnerorganisation Osienala (Friends of Lake Victoria) schon seit vielen Jahren in verschiedenen Projekten in Kenia, darunter ein Projekt zur Trinkwasserreinigung in Tonga. Endlich können die 1.000 Schülerinnen der St. Gabriels Mädchenschule in Tonga am Viktoriasee sauberes Wasser trinken. <br /> &nbsp;<br /> Udo Gattenlöhner, Geschäftsführer des GNF, schildert seine Reise nach Tonga:<br /> 
20. Mai 2009: Die Fahrt nach Tonga dauert nun schon drei Stunden. Gestartet sind wir in Kisumu, der drittgrößten Stadt Kenias und Sitz der Geschäftsstelle unserer Partnerorganisation Osienala. Dr. Obiero Onganga, Geschäftsführer von Osienala, begleitet mich. Die ersten 100 Kilometer ging es noch recht komfortabel auf geteerten Straßen voran. Dann setzten wir mit einer kleinen Fähre von Lwanda Kotieno nach Mbita, einem Fischerdorf an den Ufern des Viktoriasees, über. Von Mbita sind es zwar nur noch etwa 60 Kilometer nach Tonga, aber ab hier gibt es nur noch Staubpisten, die uns in einem ständigen auf und ab entlang des Ufers des zweitgrößten Sees der Welt in Richtung Süden führen. Schneller als 30 km/h können wir nicht fahren. Regen hat die Piste in Schmierseife verwandelt. Wir kommen an Männern vorbei, die ihre Fahrräder mit lehmverklebten Reifen tragen, weil fahren und selbst schieben unmöglich geworden ist. Nur zwei Autos kommen uns auf der gesamten Strecke entgegen. Ein Lastwagen, er sammelt den Fisch in den abgelegenen Dörfern ein, ist im Straßengraben liegen geblieben. Dieses Schicksal hätte auch uns fast ereilt. Die braune tropische Erde hat sich zu einem schmierigen Film verbunden, der selbst die groben Stollenreifen unseres Geländewagens immer wieder zusetzt. Nur die Fahrkünste unseres Fahrers Adola verhindern ein vorzeitiges Ende unserer Fahrt. <br /> &nbsp;<br /> Endlich haben wir das Dörfchen Tonga erreicht. Es fällt auf wie still es hier ist, keine Motoren, keine Generatoren sind zu hören. Auch ein Stromnetz gibt es hier nicht. Deshalb müssen die Wasserpumpen mit einer Solaranlage betrieben werden. Bisher wird das Trinkwasser für die Schülerinnen aus Bächen der umliegenden Hügel gewonnen und in einem großen, etwa vier Meter hohen Betonspeichertank gesammelt. Die Rektorin der Schule, Rose Makaya, erklärt uns, dass das Wasser durch die Ziegenhaltung und fehlende Sanitäranlagen in den umliegenden Dörfern stark belastet ist und immer wieder Fälle von Diarrhöe auftreten. Hier schafft die neue Wasserreinigung Abhilfe. Das Wasser aus dem Tank wird zunächst gefiltert, desinfiziert und anschließend mittels einer neuen Silberionentechnik langfristig konserviert. Das gereinigte Trinkwasser wird dann in einen geschlossenen Tank gepumpt. Dadurch wird neues Bakterienwachstum verhindert. Die Tagesleistung des Systems liegt bei etwa 1.000 Litern. <br /> &nbsp;<br /> Die Technik der Trinkwasseraufbereitungsanlage wurde kostenfrei von den Firmen Buderus und SilverSan zur Verfügung gestellt. Die Solaranlage für die Erzeugung des Stroms hat SolarWorld aus Bonn gespendet. Die Elektrofirma Trück aus dem Schwarzwald hat die technische Planung übernommen, den Transport nach Kenia hat Lufthansa Cargo kostenfrei organisiert. Die technische Installation der Anlage durch Osienala wurde durch einen Zuschuss der Stiftung Ursula Merz möglich. Dies ist ein gelungenes Beispiel für die Zusammenarbeit mehrerer Firmen, die unter der Koordination des Global Nature Fund und Osienala ihre Stärken in das Projekt eingebracht haben. Bei einer Pilotanlage soll es nicht bleiben. SolarWorld zeigt schon jetzt große Bereitschaft, weitere Anlagen in Afrika mit kostenloser Solartechnik auszustatten
www.globalnature.org]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 May 2009 16:17:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Erfolg bei Suche nach Malaria-Impfstoff</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/erfolg-bei-suche-nach-malaria-impfstoff/2009/04/30/</link>
			<description>Forschende des Schweizerischen Tropeninstituts (STI) und des Ifakara Health Institute in Tansania...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein an Kindern aus Tansania getesteter Stoff verringerte die Infektionsrate um bis zu 65 Prozent. Der nun getestete Impfstoff mit dem Namen RTS,S ist der Erste, der einen signifikanten Schutz vor Malaria bei Kindern und Säuglingen zeigt. Gleich zwei Studien in der neuesten Ausgabe des Fachmagazins &quot;New England Journal of Medicine&quot; dokumentieren seine Wirksamkeit.<br /><br />In der ersten Studie testeten STI-Forscher gemeinsam mit Kollegen aus Tansania den Impfstoff an tansanischen Kindern im Alter von 8 bis 16 Wochen. Von 340 Kindern wurde die eine Hälfte mit RTS,S geimpft, die andere mit einem Hepatitis- B-Impfstoff. Es zeigte sich, dass die Malaria-Infektionsrate bei Kindern, die mit RTS,S geimpft worden waren, um 65 Prozent zurückging. Zudem ist der Impfstoff sicher: Er hatte keine negativen Auswirkungen auf die Immunreaktion gegen andere Impfungen wie Diphterie, Tetanus oder Polio, die gleichzeitig verabreicht worden waren. Wie die Forscher um STI-Direktor Marcel Tanner in der Studie schreiben, zeigt dies, dass es möglich ist, den Impfstoff gemeinsam mit anderen Kinderimpfungen zu verabreichen. Das erleichtere die Lieferung in die betroffenen Gebiete und mache die Impfung kostengünstiger.<br /><br />In einer zweiten Untersuchung testete ein anderes Forscherteam denselben Impfstoff mit einem anderen Hilfsstoff an Kindern in Kenia und Tansania. Insgesamt rund 900 Kindern zwischen fünf und 17 Monaten erhielten entweder die Malaria-Impfung oder ein Mittel gegen Tollwut verabreicht. Bei dieser Variante der Impfung konnte in einem Zeitraum von acht Monaten die Zahl der schweren klinischen Malaria-Fälle um 53 Prozent reduziert werden. Wie das STI mitteilte, geht der Impfstoff nun in eine letzte Studienphase: Ab Anfang kommenden Jahres soll er an rund 16 000 Kindern in elf afrikanischen Zentren getestet werden. Nach einem Malariaimpfstoff wird seit Jahrzehnten geforscht. Bislang schlugen jedoch alle Versuche fehl, vor allem wegen der raschen Wandlungsfähigkeit des Malaria-Erregers. Laut dem STI bleibt heute nach über 60 klinischen Versuchen RTS,S der einzige vielversprechende Impfstoffkandidat.<br /><br />Malaria ist eine Tropenkrankheit, die durch Stechmücken der Gattung Anopheles übertragen wird. Sie äussert sich in heftigem Fieber, Kopfschmerzen und Erbrechen. Jährlich sterben rund eine Million Menschen an Malaria, die meisten davon in Afrika. 250 Millionen Menschen erkranken jedes Jahr an Malaria. Besonders gefährdet sind kleine Kinder und Schwangere. Ohne eine rasche Behandlung mit Medikamenten endet die Krankheit oft tödlich.
(http://www.sti.ch)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 18:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Am 25. April ist Weltmalariatag</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/am-25-april-ist-weltmalariatag/2009/04/23/</link>
			<description>Anke Engelke fordert mehr Engagement im Kampf gegen Malaria</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trotz der Anstrengungen im Kampf gegen Malaria bleibt die Krankheit weltweit Haupttodesursache für Kinder unter fünf Jahren. Fast eine Million Menschen sterben jährlich an der parasitären Infektionskrankheit. Die Zahl der gegenüber den herkömmlichen Medikamenten resistenten Malariaerreger wird größer. Neue Arzneimittel sind trotz Forschungsbemühungen noch nicht verfügbar. Eine speziell für Kinder von ?Medicines for Malaria Venture? (MMV) mitentwickelte Behandlungsform ist zwar gerade auf den Markt gekommen, aber für die Kranken noch schwer zugänglich. Die in der Entwicklung befindliche Impfung gegen Malaria wirkt nur bei etwa der Hälfte der geimpften Kinder. Noch immer schläft nur ein Bruchteil der Menschen unter einem Moskitonetz.<br /><br /> Das von der Weltgesundheitsversammlung im Jahr 2005 formulierte Ziel, die jährliche Zahl der Malariaopfer bis 2010 zu halbieren, ist in unerreichbare Ferne gerückt. Es fehlt an Geld für Aufklärung, Prävention, Forschung und medizinische Versorgung. ?Wer das Leiden der Kinder erlebt hat, kann es kaum ertragen, dass den Menschen nicht sofort geholfen wird?, sagt Anke Engelke, Botschafterin des Deutschen Medikamenten-Hilfswerks action medeor. ?Alle 30 Sekunden stirbt ein Kind an Malaria, jedes Kind könnte gerettet werden!?
Dass viel Geld schnell mobilisiert werden kann, zeigt die Weltwirtschaftskrise. ?Binnen weniger Wochen wurden 1.000 Milliarden Dollar für die Weltwirtschaft aufgebracht, aber jährlich nur gut eine Milliarde um Malaria zu bekämpfen, obwohl der Bedarf bei über fünf Milliarden liegt?, sagt Bernd Pastors, Vorstand der action medeor. ?Wir müssen an zwei Punkten ansetzen. Einerseits brauchen wir die notwendigen finanziellen Mittel, um die bisherige Unterstützung vor Ort weiter leisten und ausbauen zu können ? wir verteilen zum Beispiel Moskitonetze oder klären die Menschen darüber auf, wie sie sich vor einer Infektion schützen und versorgen die Infizierten mit wirksamen Malariamedikamenten. Andererseits müssen wir hier in Europa Bewusstsein schaffen, um politisch mehr bewegen zu können?, so Pastors. Deshalb hat action medeor die Kampagne ?Stop Malaria Now!? ins Leben gerufen. <br /><br /> ?Wir haben im Kampf gegen Malaria von der Vorsorge über die Erforschung wirksamer Medikamente bis zur Behandlung selbst viele Werkzeuge zur Hand?, sagt Pastors, ?daher ist es besonders tragisch, dass aufgrund fehlender finanzieller Mittel so viele Menschen sterben müssen.
(http://www.stopmalarianow.org)
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 18:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kenia halbiert Visagebühren</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/kenia-halbiert-visagebuehren/2009/03/15/</link>
			<description>Der kenianische Tourismusminister Najib Balala bringt Urlaubern ein ganz besonderes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Zeitraum vom 1. April 2009 bis Ende 2010 werden die Gebühren für <link 88#235 - internal-link "Opens internal link in current window">Touristenvisa</link> um 50% auf 25 US$ pro Person reduziert. Außerdem möchte Kenia positive Anreize für  Familienurlaub geben: Kinder unter 16 Jahren können ab dem 1. April visafrei nach Kenia einreisen.
 Najib Balala, der erst seit April 2008 im Amt ist, wurde aufgrund seiner Leistungen für den Tourismus in Afrika bereits Ende Februar 2009 im Rahmen des &quot;Africa Tourism Investors Summit&quot; in Maputo, Mosambik, zum Afrikanischen Tourismusminister des Jahres gekürt.
 Auf der ITB, die vom 11. bis zum 15. März 2009 in Berlin stattfindet, finden Sie Kenia in Halle 21, Stand 113. Neben dem Kenya Tourist Board sind rund 40 Unteraussteller aus der kenianischen Tourismusindustrie mit dabei und präsentieren Kenia als einzigartiges Urlaubsland - ob für <link 60 - internal-link "Opens internal link in current window">Strandurlaub</link> an palmgesäumten Sandstränden, <link 25 - internal-link "Opens internal link in current window">Safaris</link> durch wildreiche Savannenlandschaften oder auch für abenteuerlichen Aktivurlaub im abwechslungsreichsten Reiseland Afrikas!
(magical-kenya.de)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 12:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Najib Balala ist Afrikanischer Tourismusminister des Jahres</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/najib-balala-ist-afrikanischer-tourismusminister-des-jahres/2009/03/05/</link>
			<description>Der kenianische Tourismusminister Najib Balala wurde am 27. Februar 2009 in Maputo, Mozambique, der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Balala war damit im Rahmen des &quot;Africa Tourism Investors Summit&quot; der Gewinner unter sieben nominierten afrikanischen Tourismusministern. Die von dem Staatspräsidenten von Mosambik, Armando Emilio Guebuza eröffnete Veranstaltung wurde im Joachim Chissano Conference Centre in Maputo, Mosambik, abgehalten. Nominiert für den prestigeträchtigen Titel waren dieses Jahr Najib Balala (Kenia), Shamsa Mwangunga (Tansania), Nandi-Ndaitwah (Namibia), Fernando Sumbana Jr (Mosambik), Mohammed Boussaid (Marokko), Khelil Lajimi (Tunesien), Charles Xavier Luc Duval (Mauritius) sowie der Vorjahressieger Marthinus Van Schalkwyk (Südafrika). Balala wurde aufgrund seiner Verdienste für die Wiederankurbelung des Tourismus in 2008 geehrt sowie für die Profilierung Kenias als eine der weltweit führenden Destinationen im Bereich des nachhaltigen Tourismus zum Minister des Jahres gewählt. Besonders Kenia und Gabun wurden als die Länder bezeichnet, welche sich am deutlichsten als Ökotourismus-Destinationen entwickeln. Zum Sieger gekürt wurde Balala von einem mehrköpfigen Gremium, bestehend aus Geoffrey Lipman, einem Sonderberater der World Tourism Organization, Irene Visser, Programmmanagerin für Tourismus bei der International Finance Corporatin, Trevor Ward, geschäftsführender Direktor der W Hospitality Group und Kate Rivett-Carnac von der Development Bank of Southern Africa. Organisiert wurde der &quot;Africa Tourism Investors Summit&quot; durch die panafrikanische Investmentgruppe African Investor (Ai) in Zusammenarbeit mit der Regierung von Mosambique, der International World Tourism Organization (UNWTO), der zur Weltbank gehörenden International Finance Corporation sowie der NEPAD. Ziel der Preisverleihung ist die Auszeichnung von Personen, Regierungen, Unternehmen und Organisationen, welche herausragende Leistungen für die Förderung von Investitionen in nachhaltige Tourismusformen in Afrika erbracht haben. Der ganzen Welt sollen die Potentiale und die Erfolge Afrikas vor Augen geführt werden, besonders im Hinblick auf den Tourismus als Instrument der nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung. Auch einige andere kenianische Institutionen waren in weiteren der insgesamt 14 verschiedenen Wettbewerbskategorien nominiert: Darunter das Kenya Tourist Board in der Kategorie &quot;Tourism Promotion Agency of the Year&quot;, der Tourism Trust Fund (TTF) als &quot;Best Initiative in Facilitating SME Tourism Investment&quot;. Außerdem nominiert waren Kenya Airways (Beste Airline), Eagle Africa Insurance Brokers (Geschäftsreiseversicherungen), die Ol Malo Eco-Lodge and Trust (nachhaltige Tourismusinvestitionen) und die kenianische Hauptstadt Nairobi (&quot;Tourism Investor City of the Year&quot;). Tourismusminister Balala zeigte sich stolz: &quot;Mein Sieg sowie die Nominierung von insgesamt sieben touristischen Unternehmen und Institutionen aus Kenia zeigt, dass Kenia eine bedeutende Größe in der touristischen Entwicklung ist, in Afrika und in der ganzen Welt. Der Preis ist eine Ehre für die gesamte Tourismusindustrie Kenias.&quot; (http//www.tourisminvestor.com)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 08:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kenia auf der ITB</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/kenia-auf-der-itb/2009/02/26/</link>
			<description>Auch dieses Jahr wird das Kenya Tourist Board mit einem großen und komplett neu gestalteten Stand...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 11.-13. März trifft sich auf dem Berliner Messegelände an den Fachbesuchertagen die komplette Tourismuswirtschaft. Am 14. und 15. März ist die Messe auch für Publikum geöffnet. Besuchen Sie Kenia an Stand Nr. 113 in Halle 21 und erfahren Sie von den Vertretern des Kenya Tourist Board und den fast 40 Partnern aus der kenianischen Tourismuswelt mehr über das faszinierende Reiseland Kenia. Ob Strandhotels, Safari-Lodges oder Reiseveranstalter: Am Stand von Kenia finden Sie zu jedem Thema die nötigen Informationen. (www.magical-kenya.de)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 09:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kinohelden in Gefahr</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/kinohelden-in-gefahr/2008/12/03/</link>
			<description>WWF warnt zum Kinostart vor globalem Artensterben: Wassermangel bedroht die Serengeti, Kahlschlag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In "Madagascar 2" landet die Clique rund um den Löwen Alex in der afrikanischen Savanne. Am Ufer eines Wasserlochs schliddern die Großstadt-Tiere in ein neues Abenteuer. Doch die Realität ist leider weniger lustig: Klimawandel, Wassermangel und Lebensraumzerstörung bedrohen die Kinohelden. Noch ist die Heimat von Alex, Marty, Melman und Flusspferddame Gloria ein wildes Paradies: Der Ma-ra-Fluss ist die Lebensader der berühmten Serengeti. Doch seit 1970 ist das Wasser des Flusses bereits um 60 Prozent zurückgegangen, vor allem durch massive Abholzungen im Quellgebiet des Mara und steigen-dem Wasserverbrauch in Kenia. "Vom Mara-Fluss trinkt die Serengeti. Wenn diese Quelle verloren geht, steht das gesamte Ökosystem vor dem Kollaps", warnt WWF-Referent Martin Geiger. Genügend Wasser im Mara-Gebiet ist nämlich ausschlaggebend für den Fortbestand der riesigen Tierwanderungen, aber auch für die Menschen vor Ort. "Wir brauchen ein grenzüberschreitendes Wassermanagement und eine nachhaltige Nutzung des Mara-Flusses", fordert Martin Geiger. Die beiden WWF-Programmbüros in Kenia und Tansania arbeiten schon seit mehreren Jahren verstärkt in der Region. Ziel ist es, die Ver-schlechterung der Wasserqualität und die Verringerung der Wassermenge zu stoppen. Skipper, Kowalski, Rico und Private - die vier Pinguine mit militärischem Drill sind die heimlichen Stars der Madagascar-Reihe. In der Realität werden die schwarz-weißen Frackträger vom Klimawandel be-droht. Eine aktuelle Studie des WWF beschreibt ein erschreckendes Szenario: Bereits ein Temperaturan-stieg von etwa 2 Grad Celsius hätte dramatische Folgen für den Lebensraum der Pinguine am Südpol. Das Eis würde schmelzen und somit der Lebensraum für Kaiser- und Adélie-Pinguine verloren gehen. Er-schwerend kommt hinzu, dass ein Abschmelzen des Eises die Krill-Populationen in Gefahr bringt - und damit die Nahrungsgrundlage der Pinguine. Juan Casavelos, Koordinator des Antarktis-Programms warnt: "Pinguine sind bestens an die extremen Lebensbedingungen am Südpol angepasst. Der Verlust von Nist-plätzen und Lebensraum hat die Populationen jedoch bereits empfindlich zusammenschrumpfen lassen." Es ist kein Zufall, dass die beiden New Yorker Schimpansen Mason und Phil so menschlich wirken: Das Erbgut von Schimpansen stimmt mit dem des Menschen zu 98 Prozent überein. Sie sind intelligente und soziale Tiere, benutzen Werkzeuge und kommunizieren mit akustischen und visuellen Signalen. Doch ihre Bestände haben dramatisch abgenommen. Die Ursachen: Abholzung der Wälder und Wilderei. Selbst in Nationalparks sind die Schimpansen nicht vor Wilderern und der Zerstörung ihres Lebensraumes ge-schützt. Neben dem Engagement in den Schutzgebieten und für eine nachhaltige Forstwirtschaft bekämpft der WWF auch den illegalen Handel mit Menschenaffenfleisch (Bushmeat). www.wwf.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 12:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spektakuläre Tierumsiedlung in Kenia</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/spektakulaere-tierumsiedlung-in-kenia/2008/11/12/</link>
			<description>Der Kenya Wildlife Service (KWS) hat am 8. November begonnen, im Rahmen einer spektakulären...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Hintergrund dieser Aktion ist, dass rund 6.000 der insgesamt 25.000 Hektar des privaten Wildschutzgebietes zur landwirtschaftlichen Nutzung verkauft worden sind. Da das Ökosystems des weiterhin geschützten Teiles der Solio Ranch mit den zusätzlichen Tieren aus dem verkauften Areal überlastet wäre, entschied der KWS, alle dort vorkommenden Huftiere einzufangen und in Regionen überzusiedeln, in welchen die Wildbestände noch nicht so dicht sind, wie zum Beispiel den Ruma Nationalpark am Victoriasee oder das Abderdare-Gebirge. Umgesiedelt werden über 800 Zebras, 200 Impala-Antilopen, rund 1.600 Thomson-Gazellen, 36 Oryx- und 41 Elenantilopen sowie 250 Exemplare der gefährdeten Lelwel-Kuhantilope. In ihrer neuen Heimat werden alle umgesiedelten Tiere wissenschaftlich überwacht, um sicherzustellen, dass Sie sich problemlos an ihren neuen Lebensraum gewöhnen.
 Der Kenya Wildlife Service (KWS) ist eine staatliche Behörde, welche mit einem Team engagierter Ranger nicht nur die Nationalparks des ostafrikanischen Safarilandes Kenia betreut und verwaltet, sondern auch Natur- und Tierschutz außerhalb der Parkgrenzen betreibt. Ein weiter wichtiger Fokus des KWS ist die Vermeidung von Konflikten zwischen Wildtieren und Menschen und die Aufklärung der Bevölkerung vor Ort über den unschätzbaren Wert der vielfältigen Tierwelt, mit welcher Kenia reich gesegnet ist (www.kws.org).]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 16:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Obama ? Kenia feiert ein Freudenfest</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/obama-kenia-feiert-ein-freudenfest/2008/11/06/</link>
			<description>Nach dem Sieg Barack Obamas bei den Präsidentschaftswahlen in den USA feiert Kenia ein Freudenfest....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nicht nur in  Kogelo, sondern im ganzen Land fieberten die Kenianer in der Wahlnacht den  Ergebnissen entgegen. Jubel brach aus, als der Sieg Obamas verkündet wurde.  Kenias Staatspräsident Mwai Kibaki ging sogar spontan so weit, den 6. November  zu Ehren Obamas zum Feiertag zu erklären ? schließlich sollten die Kenianer die  Gelegenheit haben, am 5. November noch die ganze Nacht  durchzufeiern!

Auch die  Tourismusindustrie Kenias hofft auf den &quot;Obama-Effekt&quot;. So erwähnte Jake  Grieves-Cook, der Vorsitzende des Kenya Tourist Board in einem in einer  kenianischen Tageszeitung zitierten Interview, dass Kenia nun international im  Rampenlicht stehe, was das Interesse an dem ostafrikanischen Urlaubsland nicht  nur in den USA, sondern auch international steigern  werde.

<div>Profitieren  könnte neben den Traumstränden an der kenianischen Küste und den weltberühmten  Nationalparks auch die Heimatprovinz der Obamas rund um den Lake Victoria, dem  zweitgrößten Süßwassersee der Welt. Bisher gilt diese Region bei Reisenden noch  als Geheimtipp. Für Touristen sind besonders die Inseln Rusinga und Mfangano  eine Reise wert. Bekannt sind beide Inseln vor allem bei Anglern, für welche der  Fang riesiger Nilbarsche eine willkommene Herausforderung darstellt. Man kann  aber auch einfach die Ruhe am Seeufer genießen, den Schreiseeadlern beim  Fischfang zuschauen, mit einem ortskundigen Guide Tausende von Jahren alte  Felsmalereien entdecken oder in den Dörfern am See einen Einblick in das Leben  des Luo-Volkes gewinnen.</div>
<div></div>
(Kenya Tourist Board)  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 15:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kanu-Marathon in Kenia</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/kanu-marathon-in-kenia/2008/09/29/</link>
			<description>Vom 5. bis zum 8. November wird an Kenias Küste erstmalig der &quot;International Canoeing Marathon&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Durch die Anfang November nur leicht wehenden Monsunwinde unterstützt, soll es entlang der Küste von Mombasa bis nach Malindi gehen. Die Vorbereitungen für dieses Event sind schon in vollem Gange! Neben einheimischen Teams werden Kanuteams aus Ländern wie Italien, Südafrika, Frankreich oder Dubai mit von der Partie sein, darunter auch mehrere Olympiateilnehmer. Neben dem einmaligen sportlichen Erlebnis für die Kanuten dient die Veranstaltung auch karitativen Zwecken: Die Einnahmen, die im Rahmen des Kanu-Marathons erzielt werden, sollen der Organisation AMREF Kenya, welche landesweit verschiedene Gesundheitsprogramme betreut, sowie einem Projekt zur Sicherstellung der Trinkwasserversorgung in Malindi zugute kommen. Ziel des Kenya Tourist Board, einem der Sponsoren der Veranstaltung ist darüber hinaus die Förderung des Sporttourismus in Kenia (www.watersportskenya.com).]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 13:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Buckelwal erfolgreich aus Fischernetz befreit</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/buckelwal-erfolgreich-aus-fischernetz-befreit/2008/09/12/</link>
			<description>Am 10. September wurde vor der Küste des Diani Beach bei Mombasa ein riesiger, in ein Fischernetz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Meeressäuger war geschätzte 12-15 m lang und hatte einen gewaltigen Leibesumfang ? es handelte sich um ein trächtiges Weibchen. Das Tier war vollkommen in ein Treibnetz verstrickt und nahezu bewegungsunfähig. Laut Daniel Floren, dem Geschäftsführer von Diving the Crab, war die Befreiungsaktion aufgrund der Nähe zu dem Tier ein unvergessliches Erlebnis: Man konnte direkt in die Augen des riesigen Buckelwals blicken und miterleben, wie das Gesicht des Tieres zitterte, als das Netz Stück für Stück zerschnitten wurde. Der Wal blieb trotz allem sehr ruhig: laut Daniel Floren spürte der Wal, dass man ihm helfen wolle. Besonders berührt waren die Taucher von den Stimmen des Wales, welche während der Befreiungsaktion verschiedenste Laute von sich gab. Daniel Floren erklärt, wie spirituell die Stimmen der Wale auf den Menschen wirken: Die Klänge der Wale seien wie Musik und sprächen Gefühlsebenen an, denen man sich vorher nicht einmal bewusst gewesen sei. Nach zwei Stunden war die Walkuh endlich befreit und in der Lage, ihren Weg durch die Weltmeere fortzusetzen.

Die kenianische Küste ist ein Eldorado für Taucher und Schnorchler: Fast der gesamten Küste sind Korallenriffe vorgelagert, an welchen sich ideale Möglichkeiten bieten, die Wunder der Unterwasserwelt zu erleben. Direkt hinter dem Riff, im offenen Meer, haben Taucher die Chance, die Riesen der Ozeane zu erblicken: Regelmäßig nähern sich in den Sommermonaten Buckelwale der kenianischen Küste und auch die riesige, planktonfressenden Walhaie sind hier vor allem zwischen November und März regelmäßige Gäste. Delphine tummeln sich sogar das ganze Jahr über in kenianischen Gewässern. Zum Schutz der artenreichen Tierwelt unter Wasser hat die kenianische Regierung fünf Meeresschutzgebiete eingerichtet. Die gut geführten Tauchbasen an der kenianischen Küste bieten unvergessliche Tauch- und Schnorchelausflüge in diese Gebiete an.

Für weitere Informationen zur Rettung des Buckelwales können Sie sich gerne an Daniel Floren, den Geschäftsführer der Tauchbasis Diving the Crab wenden. Kontakt unter www.divingthecrab.com.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die große Tierwanderung startet wieder</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/die-grosse-tierwanderung-startet-wieder/2008/07/08/</link>
			<description>Jetzt im Juli beginnt in Ostafrika wieder die große Tierwanderung in Richtung der Masai Mara ?...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits im Juni bringen alljährlich rund 1,3 Millionen Gnus in den Ebenen der Serengeti ihre Jungtiere zur Welt. Mit dem Einsetzen der Trockenzeit vereinigen sich die Gnus und Hunderttausende von Zebras zu einer riesigen Herde und brechen im Juli auf zu den letzten frischen Weidegründen: In die Masai Mara im Süden Kenias!
Endlos erscheinende Massen von Tierleibern drängen sich durch die Savannen. Flüsse werden dabei zu einem ernsthaften Hindernis. Am Mara-River, welcher durch die Regenfälle im über 3.000 Meter hohen Mau-Gebirge gespeist wird, stauen sich die Herden. Dicht an dicht drängen sie sich vor dem steilen Flussufer, bis das erste Tier den Sprung hinab wagt. Unter lautem Getöse stürzen sich die Tiere in den Mara-Fluss. Nicht allen gelingt die Durchquerung der Fluten: Viele fallen den mehrere Meter langen Nilkrokodilen zum Opfer, andere werden im Gedränge von ihren Artgenossen unter Wasser gedrückt und ertrinken. Doch alle dieses gehört zum Kreislauf der Natur: Für Raubtiere und Aasfresser ist der Tisch zur Zeit der Tierwanderung reich gedeckt.
Spätestens im September haben die Herden schließlich ihr Ziel erreicht und breiten sich allmählich in den weiten Grassavannen der Masai Mara aus. Im Oktober gehen aber sogar in der Masai Mara die Weidegründe zur Neige und es zieht die Tiere wieder zurück in die Serengeti, in welcher sich das Gras in der Zwischenzeit wieder regenerieren konnte. Bis zum nächsten Jahr, wenn der Kreislauf wieder von Neuem beginnt. Die Tierwanderung ist eines der beeindruckendsten Naturschauspiele der Welt. Wer es einmal miterlebt hat, wird den Anblick, den Geruch sowie das laute Blöken und Schnauben der Tiermassen nie mehr vergessen. Es gibt also keine bessere Zeit, die Masai Mara zu besuchen, als während der Tierwanderung.
Auch in den anderen Monaten des Jahres ist eine Safari in der Masai Mara, als einem der wildreichsten Schutzgebiete Afrikas, ein Erlebnis. Die meisten Tierarten sind standorttreu und das ganze Jahr über zu beobachten. Besonders für seine großen Raubkatzen ist die Masai Mara berühmt und daher immer eine Reise wert. Den Gästen steht eine große Auswahl verschiedener Unterkünfte bereit, vom einfachen Campingplatz bis hin zu exklusiven Lodges und luxuriösen Zeltcamps. Die Tierwelt lässt sich am besten im Rahmen von morgendlichen Pirschfahrten im Geländewagen erleben. Sogar vom Heißluftballon aus kann die Mara im Morgengrauen erkundet werden. In den Randbereichen des Gebietes werden darüber hinaus Ausritte zu Pferd oder auch von einem Massai-Krieger begleitete Fußsafaris angeboten.
www.magicalkenya.com]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 15:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Offroad Rallye im Land der Samburu</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/offroad-rallye-im-land-der-samburu/2008/06/05/</link>
			<description>Am 1. Juni 2008 feierte der Rhino Charge, eine außergewöhnliche Offroad-Rallye im Samburu-Distrikt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gewinner ist, wer die kürzeste Distanz zurücklegt, um alle Punkte zu erreichen. Der diesjährige Sieger, Alan McKittrick benötigte dafür eine Strecke von nur 62,31 Kilometern, was angesichts des schwierigen und unübersichtlichen Terrains im wilden Norden Kenias eine beachtliche Leistung darstellt: So brauchte der Zweitplatzierte ganze zehn Kilometer mehr, um alle Punkte abzufahren.
Die Einnahmen, die bei diesem Offroad-Event und seinem Rahmenprogramm erzielt wurden, kamen wie immer voll und ganz dem Naturschutz zugute. Dieses Jahr wurden insgesamt rund 63 Millionen kenianische Schilling, umgerechnet über 690.000 Euro, aufgebracht. Ein Großteil dieser Gelder wird vom Rhino Ark Charitable Trust für Projekte im Aberdare Nationalpark verwendet: Dieser Nationalpark grenzt direkt an dicht besiedeltes Farmland. Mit der Unterstützung des Rhino Ark Charitable Trust wird dieser Park teilweise eingezäunt, zum einen um die Felder der Kleinbauern vor herumstreunenden Elefanten und Büffeln zu schützen, zum anderen, um illegalen Holzeinschlag in den einzigartigen Bergwäldern des bis fast 4.000 Meter hohen Aberdare-Gebirges zu verhindern.
Ein weiterer Teil der Einnahmen ging an den Gastgeber der Veranstaltung, die von den Dorfgemeinschaften des ortsansässigen Samburu-Volkes verwalteten Namunyak Group Ranch, welche sich ganz dem Naturschutz, dem Ökotourismus und nachhaltiger Entwicklung verschrieben hat. Auch der Ehrengast der Veranstaltung, der lokale Parlamentsabgeordnete Raphael Letimalo machte deutlich, wie wichtig ihm der Naturschutz für seine Region ist: "Alleine In meinem Wahlkreis Samburu-East gibt es sieben Schutzgebiete. Wir haben über Jahrhunderte hinweg mit den wilden Tieren zusammengelebt und so soll es auch in Zukunft bleiben."
Weitere Informationen unter www.rhinoark.org]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 18:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Tourismusindustrie bereitet sich auf ein Come-Back vor</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/die-tourismusindustrie-bereitet-sich-auf-ein-come-back-vor/2008/05/23/</link>
			<description>Nachdem Kenia seine innenpolitische Krise nach den Präsidentschaftswahlen Ende Dezember 2007...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Laut Dr. Ongong'a Achieng, dem geschäftsführenden Direktor des Kenya Tourist Board, reisten im ersten Quartal des Jahres 2008 allerdings nur 130.585 Gäste auf dem Luft- und Seeweg nach Kenia ? ein Einbruch von 52,3% gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr, als das ostafrikanische Urlaubsland 273.909 Gäste verzeichnen konnte. Auch die Tourismuseinnahmen konnten im ersten Quartal nicht die aufgrund der erfolgreichen Saison prognostizierten Marke von 21 Mio Kenya Shilling (rund 220 Mio Euro) erreichen, sondern blieb mit 8,08 Mio KSh (rund 84 Mio Euro) deutlich darunter. Umso wichtiger ist es nun für Kenia, Flagge zu zeigen und zu beweisen, dass es weiterhin ein attraktives und vor allem sicheres Reiseland ist.
Ein erstes Zeichen dafür setzte Kenias Tourismusminister Najib Balala in Form einer Europareise vom 6. bis zum 16. Mai. Bei Besuchen in Schweden, Deutschland, Italien und Großbritannien traf sich der erst seit wenigen Wochen amtierende Minister mit den Vertretern führender Reiseveranstalter und Fluggesellschaften, um gemeinsam Mittel und Wege zu diskutieren, wie die Destination Kenia vor allem im Hinblick auf die kommende Wintersaison wieder nach vorne gebracht werden kann. Den vier während der Europareise des Ministers besuchten Ländern kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, da 2007 384.544 Einreisen aus diesen Märkten verzeichnet wurden, über ein Drittel der Gesamteinreisen nach Kenia. Der europäische Markt werde damit in den nächsten Wochen und Monaten ein Schwerpunkt darstellen, was Investitionen in Marketingaktivitäten darstellt.
Najib Balalas Rückflug nach Nairobi erfolgte ab London mit der Virgin Atlantic, welche genau ein Jahr zuvor tägliche Flugverbindungen nach Kenia eingerichtet hatte. Begleitet wurde Balala während seines Rückfluges unter anderem von Sir Richard Branson, dem Gründer und Inhaber von Virgin Atlantic, welcher daraufhin vor Ort in Kenia vor den Vertretern internationaler Medien sein Vertrauen in die Destination zum Ausdruck brachte. Auch Titus Naikuni, der Geschäftsführer von Kenya Airways, zeigt sich optimistisch: So wird die Kenya Airways ab dem 10. Juni wieder Direktflüge von Paris nach Nairobi anbieten, nachdem der Betrieb auf dieser Strecke drei Monate lang eingestellt war, Kenya Airways allerdings weiterhin Direktflüge von London und von Amsterdam aus durchführte. Sowohl was Linien- als auch was Charterflüge angeht, ist mit dem Beginn der Saison im Juni/Juli wieder mit normalem Flugbetrieb zu rechnen. Auch die Hotellerie in Kenia hofft auf die Rückkehr der Gäste: Nachdem viele Hotels wie jedes Jahr die Nebensaison im März und April für Renovierungen genutzt hatten, sollen ab Juni wieder alle Hotels im Lande geöffnet sein.
(www.magicalkenya.com)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 May 2008 09:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Höhere Preise erst 2009</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/hoehere-preise-erst-2009/2008/04/08/</link>
			<description>Kenya Wildlife Service verschiebt die Erhöhung der Parkeintrittsgebühren</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wegen der Krisenmonate nach der Wahl in Kenya im Dezember teilte der Kenya Wildlife Service (KWS) jetzt mit, dass die für den Juli 2008 geplante Erhöhung der Parkeintrittsgebühren um sechs Monate auf Januar 2009 verschoben wird, um die Erholung der Tourismusindustrie zu unterstützen. Der Executive Director von KWS machte diese Mitteilung anlässlich der offiziellen Neueröffnung des Nakuru National Park Airstrips. Er teilte außerdem mit, dass weitere Konzessionen im <link 26 - internal-link>Tsavo National Park</link> (in beiden Ost und West), im Aberdare National Park, <link 29 - internal-link>Amboseli</link>, <link 68 - internal-link>Nakuru</link>, <link 95 - internal-link>Mt. Kenya</link> und Nairobi freigegeben werden. KWS versicherte außerdem, dass Hauptairstrips in allen Parks ausgebaut würden, um mehr Besuchern die Gelegenheit zu geben, per Flugzeug die <link 25 - internal-link>Nationalparks</link> zu besuchen, um die vielfach schlechten Straßen, die zu den Parks führen, zu vermeiden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 16:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>African Safari Club ohne eigenen Flugbetrieb</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/african-safari-club-ohne-eigenen-flugbetrieb/2008/03/25/</link>
			<description>African Safari Club (ASC) fliegt neu mit Condor, LTU und Edelweiss.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach 40 Jahren erfolgreichem Flugbetrieb mit der ?ASA AFRICAN SAFARI AIRWAYS? hat sich die ASC Gruppe entschlossen, den eigenen Flugbetrieb aufzugeben und sich wie andere Reiseveranstalter grösseren Flugunternehmen anzuschliessen. Die heutige Marktlage im Flugbetrieb lässt eine kostendeckende Operation mit nur einem Flugzeug nicht mehr zu. Somit fliegt der African Safari Club bereits ab April seine Gäste mit den renommierten <link 58 - internal-link>Fluggesellschaften</link> CONDOR (ab Frankfurt/Basel-Freiburg/Wien), LTU (ab Düsseldorf/München) und EDELWEISS (ab Zürich) nach <link 66 - internal-link>Mombasa</link> ins Ferienparadies Kenia. Der African Safari Club wird sich künftig auf seine Kernkompetenz, das Veranstaltergeschäft, konzentrieren.
1967 gegründet, bringt der African Safari Club als weltweit größter Kenia-Veranstalter jährlich etwa 50.000 Feriengäste in das ostafrikanische Land. Neben zehn Hotels an der <link 60 - internal-link>kenianischen Nordküste</link> und dem komfortablen 4-Sterne-Kreuzfahrtschiff ?MS Royal Star?, verfügt der African Safari Club über sechs Safaricamps und -lodges in den schönsten und tierreichsten Reservaten Kenias, zweimotorige Safariflugzeuge, Exkursionsfahrzeuge sowie über 24 eigene Reisebüros. Die günstige geographische Lage Kenias ermöglicht es dem ASC, als Drehscheibe zu fungieren: So kann eine Kreuzfahrt im Indischen Ozean zu den Seychellen mit erholsamem Badeurlaub unter Palmen oder einem Safari-Abenteuer kombiniert werden ? alles mit der firmeneigenen Infrastruktur.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 18:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gerechtigkeit entscheidend für Stabilität</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/gerechtigkeit-entscheidend-fuer-stabilitaet/2008/03/19/</link>
			<description>Strafrechtliche Verfolgungen in Kenia notwendig, um Gewalt und Misshandlung durch die Polizei zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neue Koalitionsregierung soll die Verantwortlichen für jüngste und frühere politische Gewalttaten zur Rechenschaft ziehen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Sie kann zur Stabilisierung des Landes beitragen, wenn sie die Verursacher der Gewalt auf beiden Seiten zur Verantwortung zieht.
Der 81-seitige Bericht ?Ballots to Bullets: Organized Political Violence and Kenya?s Crisis of Governance? dokumentiert, wie Hunderte Menschen durch organisierte politische und ethnische Gewalt ums Leben kamen. Die Gewalt hatte sich nach den Unregelmäßigkeiten bei den Präsidentschaftswahlen im Dezember 2007 entzündet. Der Bericht beschreibt zudem unrechtmäßige Tötungen durch die kenianische Polizei, die mit übermäßiger Gewalt auf die Demonstrationen reagierte und Hunderte Menschen tötete.  
&quot;Damit die neue Regierung gut funktioniert und das Vertrauen der Menschen gewinnt, muss sie zunächst offene Wunden schließen, indem sie die Verantwortlichen für die Gewalttaten zur Rechenschaft zieht&quot;, so Georgette Gagnon, Leiterin der Afrika-Abteilung von Human Rights Watch. &quot;Kenia ist fast zerstört worden, indem ethnische Zugehörigkeiten dazu verwendet wurden, um Gewalt zu entfachen. Die neue Regierung hat nun die Möglichkeit, diese Situation zu ändern.&quot;
Die mit den Wahlen verbundene Gewalt hat die Menschen in Kenia und in aller Welt geschockt. Es wurden mehr als 1.000 Menschen getötet und 500.000 wurden aus ihren Häusern vertrieben. Am 28. Februar 2008 hat ein Abkommen zwischen der Regierungspartei und der Opposition den Weg frei gemacht für eine Koalitionsregierung, einen Untersuchungsausschuss zu den Vorfällen und eine Wahrheits- und Versöhnungskommission, die sich mit Ungerechtigkeiten in der Vergangenheit beschäftigt.  
Researcher von Human Rights Watch dokumentierten schwerwiegende Misshandlungen während der Auseinandersetzungen im Januar und Februar 2008 in den am schwersten betroffenen Gebieten Kenias ? den Provinzen Nairobi, Nyanzy, Western und Rift Valley. Als der Sieg des amtierenden Präsidenten Kibaki bekannt gegeben wurde, griffen oppositionstreue Bewohner der Dörfer in Rift Valley Personen an, die sie als Anhänger der Regierung betrachteten (meist von der Ethnie der Kikuyu). Kikuyu-Milizen übten später Vergeltung. Laut der von Human Rights Watch befragten Augenzeugen wurde die ethnische Gewalt häufig von lokalen Anführern, Politikern und Geschäftsmännern organisiert.  
In Eldoret in Rift Valley planten lokale Anführer Angriffe auf Häuser von Kikuyu. Einer der Stammesältesten der Kalenjin, der an der Organisation von Versammlungen beteilgt war, erklärte Human Rights Watch: &quot;[Die Stammesältesten] sagten, dass der Krieg anfangen sollte, sobald es Anzeichen dafür gäbe, dass Kibaki gewinnt?Sie erklärten den jungen Menschen, wie sie in den Krieg ziehen sollten.&quot;
Ein junger Kikuyu-Mann, der an den Vergeltungsanschlägen auf Luo in Naivasha teilgenommen hatte, wies auf die Rolle der lokalen Anführer bei der Organisation der Gewalt hin. ?Dies wurde nicht von normalen Bürgern organisiert, es waren Menschen mit Geld; sie haben Arbeitslose wie mich gekauft. Wir brauchen jeden Tag etwas zu Essen?, sagte er Human Rights Watch.  
Human Rights Watch untersuchte auch den Einsatz übermäßiger Gewalt durch die Polizei, die zum Tod Hunderter Demonstranten und unbeteiligter Zuschauer führte. In einem Fall gab die Polizei zu, getötet zu haben, um die Menschenmassen in Kisumu unter Kontrolle zu bringen. Dabei starben mehr als 30 Menschen.  
Ein 15-jähriger Junge beschrieb Human Rights Watch, wie die Polizei ihm von hinten ins Bein schoss, als er vor einem Polizeiauto davonlief: &quot;Sie hatten die Scheinwerfer des Autos ausgeschaltet. Ich merkte, dass sie in meiner Nähe waren, weil ich einen Schuss hörte. Ich fing an zu laufen. Dann hörte ich einen zweiten Schuss. Als ich einen weiteren Schritt machen wollte, hatte ich in meinem Bein keine Kraft mehr. Ich fiel hin.&quot;
Auch wenn viele Beobachter von der Schnelligkeit und dem Ausmaß der jüngsten Gewalt in Kenia überrascht waren, sind die zu Grunde liegenden Ursachen der Krise alt und tief verwurzelt. Auslöser der jüngsten Krise war das Versagen der letzten Regierungen, systematische Probleme wie Korruption, willkürliche Landenteignung und organisierte politische Gewalt zu bekämpfen.  
Human Rights Watch fordert die neue Koalitionsregierung dazu auf, die verschiedenen Untersuchungen zu unterstützen, die während des Mediationsprozesses im Februar 2008 festgelegt wurden und wodurch Misshandlungen durch staatliche Sicherheitskräfte untersucht und die Verantwortlichen für die Gewalt benannt werden sollen. Ob die Koalitionsregierung das Leben der Menschen in Kenia verbessern und das Land stabilisieren kann, hängt in großem Maß davon ab, wie erfolgreich diese Initiativen sind.  
&quot;Kenias führende Politiker, die Zivilgesellschaft des Landes und internationale Akteure müssen dafür gelobt werden, das Land wiedervereinigt und es vom Rande des Abgrunds geholt zu haben?, sagte Gagnon. ?Doch jetzt beginnt die harte Arbeit. Um sich mit lange ignorierten Menschenrechtsverletzungen und vergangenen Ungerechtigkeiten auseinanderzusetzen, müssen Untersuchungen und strafrechtliche Verfolgungen durchgeführt werden.&quot;
(www.hrw.org)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 20:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Politische Lage beruhigt sich</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/politische-lage-beruhigt-sich/2008/02/29/</link>
			<description>Nach der Annahme eines Abkommens, das durch Vermittlung von Kofi Annan zu Stande gekommen ist,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aktueller Hinweis (Stand ab. 29.02.2008)
Das Auswärtige Amt rät bei Reisen innerhalb Kenias zu erhöhter Vorsicht und Wachsamkeit. Dies gilt insbesondere im Rift Valley und den Provinzen Western und Nyanza und dort vor allem für die Städte Eldoret, Kakamega, Kisumu, Nakuru und Naivasha.
Am 28. Februar 2008 haben Präsident Kibaki und Oppositionsführer Odinga nach wochenlangen Bemühungen des ehemaligen VN-Generalsekretärs Kofi Annan ein Abkommen unterzeichnet, in welchem Kibaki als rechtmäßiger Präsident anerkannt und der Opposition eine Teilhabe an der Macht zuerkannt wird. Dieses Abkommen muss noch durch Parlamentsbeschlüsse, darunter auch Verfassungsänderungen, umgesetzt werden.
Auch wenn davon auszugehen ist, dass damit die Unruhen und Ausschreitungen, zu denen es in Kenia nach den Präsidentschaftswahlen vom 27. Dezember 2007 gekommen war, beendet sein dürften, sollten politische Kundgebungen, Menschenansammlungen sowie die Nähe der Slumgebiete in Nairobi und anderen Städten weiterhin unbedingt gemieden werden.
(www.auswaertiges-amt.de)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auswärtiges Amt schwächt Kenia-Hinweis ab</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/auswaertiges-amt-schwaecht-kenia-hinweis-ab/2008/02/13/</link>
			<description>Gute Nachricht für den Kenia-Tourismus: Das Auswärtige Amt hat seinen Sicherheitshinweis für Kenia...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aktueller Hinweis
Das Auswärtige Amt rät aufgrund der andauernden Gefährdungslage von Reisen in das Rift Valley und die Provinzen Western und Nyanza nach wie vor ab.
Dringend abgeraten wird von Reisen in die Städte Eldoret, Kakamega, Kisumu, Nakuru und Naivasha.
Für den Rest des Landes wird bis auf weiteres zu erhöhter Vorsicht und Wachsamkeit geraten.
Die Unruhen und Ausschreitungen, zu denen es in Kenia nach den Präsidentschaftswahlen vom 27. Dezember 2007 gekommen war, sind vorerst weitgehend abgeflaut. Vereinzelt kommt es jedoch noch zu begrenzten Ausschreitungen, insbesondere im Westen des Landes. Die Opposition hat trotz Ankündigungen noch nicht zu einer neuen und erfolgversprechenden Strategie des Widerstands gegen das verkündete Wahlergebnis und die Ernennung Präsident Kibakis zum Wahlsieger gefunden und nimmt derzeit anscheinend Rücksicht auf die Anwesenheit des Vermittlers, des ehem. VN-Generalsekretärs Kofi Annan. Die schweren Ausschreitungen am letzten Januarwochenende in Nakuru und Naivasha hatten auch den Fernverkehr zwischen Nairobi und Nakuru (weiter nach Kisumu oder Eldoret) stark beeinträchtigt. Der Überlandverkehr ? insbesondere der Transit zwischen Mombasa und Uganda ? bleibt ab Naivasha einem hohen Risiko ausgesetzt.
Kofi Annans seit 24. Januar 2008 laufende Bemühungen um Vermittlung zwischen Präsident Kibaki und Oppositionsführer Odinga und um eine politische Lösung des Konflikts haben bisher nicht zu einem greifbaren Ergebnis und zu echter Bewegung in den entscheidenden Machtfragen geführt. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß die fortdauernde Enttäuschung des Oppositionslagers etwa nach einem Scheitern der Vermittlungsbemühungen zu einem Wiederaufflammen der Unruhen und zu neuerlicher Gewaltanwendung führt.
Von Ausschreitungen betroffen waren bisher hauptsächlich die Innenstadt und die Slumgebiete Nairobis sowie u.a. die Städte Eldoret, Kisumu, Kakamega und Mombasa betroffen. Im Falle eines Wiederaufflackerns von Unruhen könnten diese Städte erneut Schauplätze sein.
Die Tourismusgebiete nördlich und südlich von <link 66 - internal-link>Mombasa</link> waren bisher nicht Schauplatz von Unruhen. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass Transfers zwischen dem internationalen Flughafen Mombasa und den beiden vorgenannten Regionen durch kritische Stadtgebiete von Mombasa führen und im Falle neuerlicher gewalttätiger Unruhen gefährdet sein könnten.
Weiterhin gilt: bis zu einer allgemeinen und nachhaltigen Beruhigung der Lage sollten politische Kundgebungen, Menschenansammlungen sowie die Nähe der Slumgebieten in Nairobi und anderen Städten unbedingt gemieden werden.
(www.auswaertiges-amt.de)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 18:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kenia ? Wirtschaftliche Einbußen nach den Unruhen</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/kenia-wirtschaftliche-einbussen-nach-den-unruhen/2008/02/04/</link>
			<description>Infolge der Unruhen, welche den Westen Kenias nach den Präsidentschaftswahlen Ende Dezember in dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dabei wäre eigentlich Hochsaison für den Tourismus in Kenia: Alleine im Januar 2007 reisten über 100.000 Urlauber nach Kenia, darunter über 9000 Deutsche. Insgesamt verzeichnete das ostafrikanische Land 2007 rund 1.050.000 internationale Besucher, ein Plus von fast 10% gegenüber dem Vorjahr. Im Dezember 2007 verzeichneten die Hotels an der Küste rund um Mombasa laut Mike Macharia, dem Vorsitzenden der Kenya Hotel and Caterers Association (KAHC) eine Auslastung von bis zu 90%.
Hoteliers in Kenia klagen dagegen zur Zeit über Einbußen von oft mehr als 50% gegenüber dem Vorjahr, einige kleinere Hotels müssen sogar temporär schließen. Momentan halten sich über 2000 deutsche Urlauber in Kenia auf, die meisten von ihnen an der Küste oder auf Safari. In den Küstenregionen, über 800 km von Unruhezentren wie Eldoret oder Kisumu im Westen Kenias entfernt, und in den berühmten Nationalparks ist von den Spannungen nichts zu spüren. Safaris können wie üblich durchgeführt werden, ob auf dem Landweg oder in Form einer Flugsafari.&nbsp;
So berichtet auch Gabriele Krombach, die Produktmanagerin für Afrika vom Münchner Reiseveranstalter "Hauser Exkursionen" , die sich Ende Januar von der Situation in Kenia selbst vor Ort überzeugen wollte: "Ich war in Nairobi, am Fuße des Mt.Kenya,  in den Aberdares, anschließend im Tsavo West und im Tsavo East Nationalpark und am Ende meiner Reise noch ein paar Tage in Mombasa. Touristische Segmente sind von den Unruhen nicht betroffen. Dank der langjährigen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit unseren lokalen Partnern habe ich mich zu keinem Zeitpunkt meiner Reise unsicher oder unwohl gefühlt."
Es ist zu befürchten, dass die Verunsicherung der Urlauber und der daraus resultierende Einbruch der Touristenzahlen zu einem massiven Verlust von Arbeitsplätzen führen wird. Nach Angaben der Kenya Tourism Federation sind momentan rund 20.000 Arbeitsplätze gefährdet, bis zu 120.000 könnten langfristig auf dem Spiel stehen ? gerade in den Regionen, welche am allerwenigsten von den Unruhen betroffen sind. Nicht nur Arbeitsplätze im eigentlichen Tourismussektor sind gefährdet, auch nachgelagerte Wirtschaftszweige wie Souvenirhandel und Kunsthandwerk sind betroffen. Die Tourismuswirtschaft Kenias hofft daher auf eine baldige Beruhigung der innenpolitische Krise. Die ersten Fortschritte sind erreicht: Unter der Vermittlung von Kofi Annan wurden bereits konkrete Maßnahmen zur Lösung der Krise erarbeitet: Laut Annan könne daher schon in zwei Wochen in allen Landesteilen Frieden herrschen.
Kenya Tourist Board Deutschland/Österreich/Schweiz (www.travelmarketing.de)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 22:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sicherheitshinweise Kenia</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/sicherheitshinweise-kenia/2008/01/24/</link>
			<description>Angesichts der weiter weiter fortbestehenden Unsicherheit zur Lage in Kenia veröffentlichen wir...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von nicht notwendigen Reisen nach Kenia wird bis auf weiteres abgeraten.
Die Unruhen und Ausschreitungen, zu denen es in Kenia nach den Präsidentschaftswahlen vom 27. Dezember 2007 gekommen war, sind zunächst weitgehend abgeflaut. Die Opposition hat erklärt, ihre Strategie des Widerstands gegen das verkündete Wahlergebnis und die Ernennung Präsident Kibakis zum Wahlsieger zu ändern. Geplant sind nunmehr punktuelle Streikaktionen in Unternehmen die Mitgliedern der Regierungsparteien PNU und KANU gehören.
Die Versorgung mit Lebensmitteln und Verbrauchsgütern, insbesondere Treibstoff, hat sich weitgehend stabilisiert.
Im Anschluss an die Wahlen war der bisherige Amtsinhaber, Präsident Mwai Kibaki, am 30. Dezember 2007 als Sieger festgestellt und kurz darauf vereidigt worden. Die Opposition, geführt von Hauptherausforderer Raila Odinga, zweifelt das Auszählungsergebnis und die Rechtmäßigkeit der Ernennung Präsident Kibakis zum Wahlsieger an. Nach Verkündung des Wahlergebnisses, der unmmittelbar darauf folgendenden Vereidigung des Präsidenten und der Bekanntgabe eines Rumpfkabinetts gab es z.T. heftige Unruhen und gewaltsame Ausschreitungen, im Zuge derer mehrere hundert Menschen ums Leben kamen.
Betroffen waren hauptsächlich die Innenstadt und die Slumgebiete Nairobis (Kibera, Mathare und Kangemi) sowie u.a. die Städte Eldoret, Kisumu, Kakamega und Mombasa. Im Falle eines nicht völlig auszuschließenden Wiederaufflackerns von Unruhen dürften diese Städte erneut Schauplätze sein.
Von Reisen in das Rift Valley und die Provinzen Western und Nyanza wird abgeraten; dringend abgeraten wird vor Reisen in die Städte Eldoret, Kakamega insbesondere Kisumu.
Weiterhin gilt: bis zu einer allgemeinen und nachhaltigen Beruhigung der Lage sollten politische Kundgebungen, Menschenansammlungem sowie die Nähe der o.a. Slumgebiete unbedingt gemieden werden.
Wer eine Reise nach Kenia gebucht hat, sollte sich ggfls. an seinen Reiseveranstalter wenden.
(www.auswaertiges-amt.de)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 18:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Big Migration</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/big-migration/2008/01/24/</link>
			<description>Big Migration-Video mit nicht endenden Herden von Gnus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[[youtube hr33OEnqn14 nolink]]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 14:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lage in Kenia: Bündnispartner verstärken Engagement</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/lage-in-kenia-buendnispartner-verstaerken-engagement/2008/01/17/</link>
			<description>Sorge wegen vermehrter Durchfall-, Haut- und Erkältungserkrankungen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Angesichts der wieder verstärkt aufflammenden Gewalt und der zunehmenden Flüchtlingsströme haben die Bündnispartner von Aktion Deutschland Hilft ihr Engagement in Kenia noch einmal verstärkt. So haben die deutschen Johanniter ihren kenianischen Kollegen 20.000 Euro Soforthilfe zur Verfügung gestellt. Davon wurden Medikamente, Decken und Zusatznahrung gekauft. 60 ehrenamtliche kenianische Johanniter sind derzeit in vier Flüchtlingscamps aktiv und behandeln dort bis zu 600 Menschen pro Tag. Laut Eva Mwai, Koordinatorin von ?St. John Ambulance Kenya?, besteht das größte Problem darin, dass die Menschen nicht wissen wo sie hingehen sollen: ?Ihre Häuser sind oftmals vollkommen zerstört. Hinzu kommt, dass es im Moment regnet und sich die hygienische Situation in den Camps zunehmend verschlechtert.? Dadurch seien vermehrt Malaria, Durchfall-, Haut- und Erkältungserkrankungen aufgetreten.

?Unser Haus wurde niedergebrannt und mit ihm alle meine Schulbücher?, erzählt die 15-jährige Rispa Irungu einem Mitarbeiter von CARE. ?Ich wünschte, jemand könnte mir helfen, da ich sonst um meinen Schulabschluss fürchten muss.? Nach offiziellen  Angaben sind alleine in der westlich gelegenen Provinz Rift Valley mindestens 100.000 Menschen auf der Flucht. Viele von ihnen haben Zuflucht in Kirchen, Polizeistationen und Schulen gesucht. World-Vision-Mitarbeiter berichten von immer wieder aufkeimenden Unruhen in Slum-Gebieten. World Vision ist genauso wie  ADRA weiterhin mit Projekten im Land aktiv.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 11:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Lage beruhigt sich</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/die-lage-beruhigt-sich/2008/01/07/</link>
			<description>Zur Lage in Kenia nach den Wahlen gibt das Kenya Tourist Board folgende aktuelle Meldung heraus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen am 27.12.2007 kam es in einigen Teilen Kenias zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Ausführlich wurde in den Medien darüber berichtet. Mittlerweile hat sich die Lage in Kenia weitgehend beruhigt und auch an einer politischen Lösung der Konflikte wird gearbeitet. Eine für Dienstag, den 8. Januar geplante Großdemonstration wurde von der Opposition abgesagt, stattdessen sollen die nächsten Tage für politische Gespräche genutzt werden.
Der Tourismus ist der bedeutendste Wirtschaftszweig Kenias. Im Jahr 2006 reisten über 954.000 Touristen auf dem Luft- oder Seeweg nach Kenia, darunter 83.394 Gäste aus Deutschland. Noch sind nicht alle Statistiken von 2007 ausgewertet, aber bis Ende 2007 wird mit einer Steigerung der internationalen Ankünfte im zweistelligen, sowie der deutschen Ankünfte im einstelligen Bereich gerechnet. Für 2007 wurden im Frühjahr Gesamteinnahmen von 62 Milliarden Kenia-Shilling (rund 670 Millionen Euro) erwartet. Der Tourismus, als Standbein der kenianischen Wirtschaft, sieht sich durch die zu befürchtenden Imageschäden gefährdet.
Von den Unruhen der vergangenen Woche waren Urlauber allerdings nicht betroffen: Kenia ist mit einem Staatsgebiet von über 580.000 km2 deutlich größer als die Bundesrepublik Deutschland. Die Konfliktregionen der vergangenen Woche sind lokal sehr begrenzt und überschneiden sich nicht mit den für den Tourismus bedeutenden Regionen Kenias. Viele Urlauber, welche bereits eine Keniareise gebucht haben, sind dennoch verständlicherweise verunsichert, was ihre geplante Reise angeht. Allerdings waren auch zum Höhepunkt der Unruhen am Jahreswechsel nie Urlauber in Gefahr.
Aus <link 67 - internal-link>Nairobi</link> wurde  seit dem  5. Januar, eine deutliche Entspannung der Lage gemeldet. Von Unruhen betroffen waren in den Vortagen die Slumviertel der kenianischen Metropole, in anderen Stadtviertel sowie im Zentrum bekam man aber oft wenig davon mit. Die Hauptstraßen in Richtung des internationalen Flughafens und des Binnenflughafens Wilson Airports, sowie in Richtung der Nationalparks waren auch schon in den letzten Tagen problemlos befahrbar. Vorsichtshalber hatten die meisten Reiseveranstalter dennoch Stadtrundfahrten in Nairobi abgesagt. Die entspannte Lage am Sonntag wurde allerdings von einigen Veranstaltern wieder für Stadtrundfahrten genutzt, bei welchen es zu keinerlei Komplikationen kam. Von Nairobi wurden und werden wie üblich Safaris in die Nationalparks durchgeführt ? entweder per Minibus oder Jeep oder auch in Form von Flugsafaris ab Wilson Airport.
Auch in der Hafenstadt <link 66 - internal-link>Mombasa</link> hat sich die Lage beruhigt. Ähnlich wie in Nairobi, waren auch in Mombasa vor allem Slumgebiete von den Unruhen betroffen, allerdings in weit geringerem Ausmaße als in Nairobi. Außerhalb der Großstadt, an den Urlaubshotels der kenianischen Küste, erfuhren die Urlauber nur aus den Medien von den Unruhen in anderen Landesteilen. Seit dem 7.1. bieten einige Veranstalter auch wieder Stadtrundfahrten in Mombasa an, welche vorsichtshalber eingestellt worden waren.
Auch die Likoni-Fähre, welche Mombasa und die Zufahrtsstraßen zum internationalen Flughafen mit der Südküste verbindet, verkehrt planmäßig. Meldungen, dass Urlauber ihre Hotels nicht verlassen dürfen und keine Safaris mehr durchgeführt werden, können nicht bestätigt werden. Es gab keine Unterbrechung der Safariprogramme und auch Ausflüge von den Küstenhotels, z.B. zum Kisite Marine Park, nach Wasini Island oder in den <link 83 - internal-link>Shimba Hills Nationalpark</link> im Hinterland der Südküste, werden regelmäßig durchgeführt. 
Die bekannten <link 25 - internal-link>Nationalparks und Reservate</link> Kenias (z.B. Tsavo, Samburu, Amboseli, Masai Mara, Lake Nakuru) liegen in dünn besiedelten Gebieten, weit ab von den Konflikträumen in den Slumgebieten der Großstädte oder den betroffenen dicht besiedelten Regionen Westkenias. In den Nationalparks ist daher nichts von den Unruhen zu spüren. Die üblichen Kenia-Reisen, die aus einer Kombination von Badeurlaub und einer Safari in die Nationalparks bestehen, waren somit nicht von der Unruhe in anderen Landesteilen beeinträchtigt.
Von den Spannungen im Westen Kenias waren vor allem Eldoret, Molo, Kisumu, Kakamega und Kericho betroffen. Der Westen Kenias ist kein Bestandteil der üblichen Safarirouten. Auch wenn sich die Situation momentan wieder beruhigt, und keine der Konfliktgruppen Interesse an der Gefährdung von Touristen hat, sollten diese Gebiete sicherheitshalber vorerst gemieden werden.
Da viele Touristen aufgrund der momentanen Lage verunsichert sind, kam es in den letzten Tagen zu einer Reihe von Stornierungen und Umbuchungen. Deutsche Reisende haben zur Zeit allerdings keinen Anspruch auf kostenfreie Stornierung ihrer Keniareise, da das Auswärtige Amt keine ausdrückliche Reisewarnung für Kenia abgegeben hat. Selbst der verschärfte Reisehinweis wurde am 7.1. in abgeschwächter Form aktualisiert. Aus Kulanzgründen bieten jedoch viele Reiseveranstalter zeitlich befristet Umbuchungen an. Stornierungen und Umbuchungen betreffen vor allem für bis Ende Januar geplante Reisen. Bei Reisen, die für einen späteren Zeitpunkt gebucht sind, warten viele Urlauber erst einmal ab und hoffen auf eine baldige, vollständige Stabilisierung des Landes. Bei  deutschen Urlaubern, die sich momentan in Kenia aufhalten, gab es keine vorzeitigen Abreisen, da die Reiseprogramme  ohne Beeinträchtigungen abliefen.
Aufgrund der Entwicklungen der letzten Tage ist von einer  zeitnahen Lösung der inneren Konflikte  in Kenia auszugehen. Es bleibt zu hoffen, dass auch die Urlauber Kenia weiter als sicheres Urlaubsland wahrnehmen und die Buchungszahlen in den nächsten Wochen wieder ansteigen werden.
Die Vertretung des Kenya Tourist Board in Mettmann bei Düsseldorf, zuständig für Deutschland, Österreich und der Schweiz, steht kontinuierlich in engem Kontakt mit dem Hauptbüro in Nairobi sowie den Reiseveranstaltern, welche Kenia im Programm haben. Fragen zur momentanen Situation in Kenia, ob von Kundenseite, von Reisebüros oder von Reiseveranstaltern, werden gerne telefonisch  unter der Hotline +49 (0) 2104-832919 oder per Email  kenia@travelmarketing.de beantwortet.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 17:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>300.000 Euro für humanitäre Hilfe in Kenia</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/300000-euro-fuer-humanitaere-hilfe-in-kenia/2008/01/07/</link>
			<description>In Kenia haben Unruhen seit der Verkündung des Ergebnisses der Präsidentschaftswahlen am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In einigen Regionen des Landes wurden insgesamt rund 100.000 Menschen aus ihren Siedlungen vertrieben, Häuser und Geschäfte geplündert und zerstört. Betroffen sind vor allem die Hauptstadt Nairobi und die westlichen Provinzen des Landes. 
Daher stellt das Auswärtige Amt heute (04.01.) 300.000 Euro für Soforthilfemaßnahmen zur Verfügung. Mit den Mitteln werden Hilfsmaßnahmen des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) zugunsten der Binnenvertriebenen unterstützt.
Dringender Bedarf besteht an Nahrungsmitteln, Haushaltsgegenständen und Hygieneartikeln. Weiterhin sollen medizinische Notversorgung und die Wasserversorgung sichergestellt werden.
(www.auswaertiges-amt.de)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 10:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auswärtiges Amt rät von Reisen nach Kenia ab</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/auswaertiges-amt-raet-von-reisen-nach-kenia-ab/2008/01/02/</link>
			<description>Nach dem Fortbestehen und der Ausweitung der Unruhen in Kenia hat das Auswärtige Amt seine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aktueller Hinweis:
Nach den Präsidentschaftswahlen vom 27. Dezember 2007 ist es in Nairobi und anderen Landesteilen zu gewaltsamen Ausschreitungen gekommen, bei denen auch zahlreiche Todesopfer zu beklagen waren. Im Anschluss an die Wahlen war der bisherige Amtsinhaber, Präsident Mwai Kibaki, am 30. Dezember 2007 als Sieger festgestellt und kurz darauf vereidigt worden. Die Opposition, geführt von Hauptherausforderer Raila Odinga, zweifelt das Auszählungsergebnis an. Nach Verkündung des Wahlergebnisses setzten sich in den letzten Tagen bereits laufende Unruhen und Ausschreitungen fort. Betroffen sind hauptsächlich Nairobi mit seinen Slumgebieten Kibera (zwischen Nationalpark-Zufahrtsstraße Langata Road und der Ausfallstraße Richtung Ngong und Karen), Mathare (an der Ausfallstraße Richtung Thika) und Kangemi (an einer Ausfallstraße Richtung Naivasha und Nakuru) sowie andere Städte, insbesondere Eldoret, Kisumu, Kakamega aber auch Mombasa.
Es wird dringend empfohlen, bis zu einer allgemeinen Beruhigung der Lage Menschenansammlungen, politische Kundgebungen sowie die Nähe der o.a. Wohngebiete und Slumsiedlungen zu meiden.
Wer schon eine Reise nach Kenia gebucht hat, sollte sich an seinen Reiseveranstalter wenden.
(www.auswaertiges-amt.de)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 18:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kenia nach den Wahlen ? Touristen nicht von Unruhen betroffen</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/kenia-nach-den-wahlen-touristen-nicht-von-unruhen-betroffen/2008/01/02/</link>
			<description>Pressemitteilung der Kenya Tourism Federation: Nachdem am 27. Dezember Parlaments- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kenya Tourism Federation (KTF) ist dennoch besorgt darüber, dass nach der erfolgreichen Tourismusentwicklung der letzten Jahre politische Differenzen im Land zu Rückschlägen führen könnten. Die Kenya Tourism Federation (KTF) ist der Dachverband aller Verbände der kenianischen Tourismusindustrie, zu deren Mitgliedern die führenden Reiseveranstalter des Landes, Reisebüros, Hotels oder auch Fluglinien gehören.
Der Tourismus, als der Wirtschaftszweig mit den meisten Beschäftigten in Kenia ? und darüber hinaus der wichtigste Devisenbringer ? ist laut KTF allerdings anfällig für politische Unruhen und Unsicherheit, was sehr kurzfristig die Lebensgrundlage vieler Kenianer beeinträchtigen kann. Bereits in der Vergangenheit zeigte sich, dass es oft Jahre dauert, die innerhalb von kurzer Zeit entstehenden Imageschäden wieder wett zu machen, obwohl die Sicherheit der Urlauber in Kenia schon immer höchste Priorität hatte.
Allen Besuchern Kenias kann daher versichert werden:
   1. Die internationalen Flughäfen in Nairobi und Mombasa sind geöffnet und alle internationalen Flüge verlaufen planmäßig. Auch die Inland-Flüge vom Wilson Airport in die Nationalparks verkehren planmäßig.
   2. Die Hauptstraßen zwischen den Flughäfen und den Hotels in Nairobi und Mombasa sind problemlos befahrbar, täglich passieren viele Touristenfahrzeuge diese Routen. Polizeipräsenz sorgt für die Sicherheit sowohl der Touristen, als auch der Kenianer.
   3. Die von Nairobi ausgehenden Hauptstraßen in Richtung der wichtigen Nationalparks, wie zum Beispiel Tsavo, Amboseli, Nakuru, Laikipia, Samburu sind alle geöffnet. An den Straßen- und Flugverbindungen in die Nationalparks hat sich nichts geändert.
   4. Die Regionen, in denen es zu Unruhen kam, sind weit entfernt von den üblichen touristischen Routen und sind kein Bestandteil der üblichen Reiseprogramme.
   5. Momentan halten sich Tausende von Touristen in Kenia auf, und verbringen ihren Strand- oder Safariurlaub ohne jegliche Beeinträchtigungen.
Auch das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland hat für Kenia keine Reisewarnung ausgesprochen, aber weist darauf hin, die Slumgebiete Nairobis und Mombasas, sowie einige touristisch nicht bedeutsame Städte im Westen Kenias zu meiden (Stand: 02.01.2008).]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 12:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesregierung fordert unabhängige Untersuchung des Wahlergebnisses</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/bundesregierung-fordert-unabhaengige-untersuchung-des-wahlergebnisses/2008/01/01/</link>
			<description>Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier gab am 01.01.2008 eine Erklärung zu den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bundesregierung verfolgt die jüngsten Entwicklungen in Kenia mit großer Sorge. Die zurückliegenden Wahlen waren aufgrund der hohen Wahlbeteiligung und des friedlichen Verlaufs ein Nachweis des demokratischen Selbstbewusstseins der Menschen in Kenia. Ihre Durchführung entsprach aber nicht internationalen Standards. Nach den Wahlen ist es zu Auseinandersetzungen gekommen, die zahlreiche Todesopfer forderten. Es drohen weitere Eskalation und das Anwachsen ethnischer Spannungen.
Die Bundesregierung ruft die Regierung und die Opposition in Kenia auf, eine friedliche Lösung des Konflikts auf dem Boden der geltenden Verfassung zu finden. Weitere Gewalt muss unter allen Umständen vermieden werden.
Die offenkundigen Unstimmigkeiten bei der Wahl bedürfen der Aufklärung. Die Bundesregierung unterstützt deshalb mit Nachdruck die Forderung der europäischen Wahlbeobachter nach einer unabhängigen Untersuchung des Wahlergebnisses.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 18:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nach den Präsidentschaftswahlen</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/nach-den-praesidentschaftswahlen/2007/12/31/</link>
			<description>Aktueller Hinweis des Auswärtigen Amtes für Reisen nach Kenia nach den Präsidentschaftswahlen vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach den Präsidentschaftswahlen vom 27. Dezember 2007 ist der bisherige Amtsinhaber, Präsident Mwai Kibaki, am 30. Dezember 2007 als Sieger festgestellt und kurz darauf vereidigt worden. Die Opposition, geführt von Hauptherausforderer Raila Odinga mit seiner Partei ODM, zweifelt das Auszählungsergebnis an und fühlt sich um den für bereits sicher gehaltenen Sieg gebracht. Nach Verkündung des Wahlergebnises setzten sich in den letzten Tagen bereits laufende Unruhen und Ausschreitungen fort. Betroffen sind hauptsächlich Nairobi mit seinen Slumgebieten Kibera (zwischen Nationalpark-Zufahrtsstraße Langata Road und der Aufallstraße Richtung Ngong und Karen), Mathare (an der Ausfallstraße Richtung Thika) und Kangemi (an einer Ausfallstraße Richtung Naivasha und Nakuru) sowie andere Städte, insbesondere Eldoret, Kisumu, Kakamega aber auch Mombasa. Es wird dringend empfohlen, bis zu einer allgemeinen Beruhigung der Lage Menschenansammlungen, politische Kundgebungen sowie die Nähe der o.a. Wohngebiete und Slumsiedlungen zu meiden.
Wer für diese Zeit eine Individualreise durch Kenia geplant hat und ganz auf Nummer Sicher gehen möchte, könnte über eine Verschiebung des Reisevorhabens um einige Tage nachdenken.
(http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Kenia/Sicherheitshinweise.html)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 18:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kenya Airways gehört jetzt zum Skyteam</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/kenya-airways-gehoert-jetzt-zum-skyteam/2007/10/01/</link>
			<description>Nach einer Wartezeit ist Kenya Airways jetzt ins Skyteam aufgenommen worden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dies erlaubt es der Fluggesellschaft eine nahtlose Verbindung zu etwa 700 Destinationen weltweit in Zusammenarbeit mit ihren Partnern anzubieten. Das Skyteam hat im Jahre 2006 über 380 Millionen Passagiere gehandelt und ist damit fast auf gleichem Niveau wie die Star Alliance. Die dritte Allianz One World erreichte nur 290 Millionen Passagiere in ihren Netzwerk. Diese Entwicklung bietet Kenya Airways Kunden und Frequent Flyers mehr Incentives diese Fluggesellschaft zu buchen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 15:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kampf gegen Kindersterblichkeit</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/kampf-gegen-kindersterblichkeit/2007/09/19/</link>
			<description>Deutsche Post World Net und UNICEF verstärken Zusammenarbeit im Kampf gegen Kindersterblichkeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[Deutsche Post World Net und UNICEF ziehen eine positive Zwischenbilanz ihrer strategischen Partnerschaft. Seit einem Jahr unterstützt der weltweit führende Logistikkonzern das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, UNICEF, beim globalen Kampf gegen Kindersterblichkeit. Walter Scheurle, Personalvorstand der Deutschen Post World Net, hob insbesondere das Engagement der mehr als 500.000 Mitarbeiter hervor: "Kollegen aus allen Regionen und Konzerneinheitenhaben privat mehr als 200.000 Euro gespendet oder selbst gesammelt. Darüber hinaus haben voriges Jahr zehn freiwillige Helfer die Arbeit von UNICEF vor Ort in Kenia unterstützt. In den kommenden Wochen werden wieder Mitarbeiter unseres Konzerns den UNICEF-Experten in Kenia zur Seite stehen. Ich bin stolz auf das außergewöhnliche Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter."
Im ersten Jahr der Partnerschaft zielte die Zusammenarbeit insbesondere auf die Verbesserung der medizinischen Versorgung von Kindern in Kenia. DHL hat UNICEF dabei geholfen, rund 3,5 Millionen Moskitonetze im Rahmen einer der größten integrierten Gesundheitskampagnen Ostafrikas zu verteilen. Darüber hinaus wurden Maßnahmen zur langfristigen Verbesserung der Gesundheitsvorsorge unterstützt, beispielsweise bei der Ausstattung, Lagerung und Inventarisierung von Medikamenten und Impfstoffen in lokalen Gesundheitszentren.
In Kenia sterben in einzelnen Regionen 15 Prozent der Kinder vor ihrem fünften Geburtstag. <link 86 - internal-link>Malaria</link>erkrankungen sind dabei oft Todesursache. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) konnte jedoch die Zahl der malariabedingten Todesfälle bei Kindern in Kenia von 34.000 im Jahr 2005 bereits auf 16.000 in 2006 gesenkt werden."Durch das Engagement der Deutschen Post World Net und das logistische Know-how ihrer Mitarbeiter konnte UNICEF vielen Kindern in Kenia helfen", so der Geschäftsführer von UNICEF Deutschland, Dietrich Garlichs. "Das Pilotprojekt in der Region Kwale hat die Lebensbedingungen vieler Familien verbessert."
Die Deutsche Post World Net wird die Unterstützung in Kenia fortzusetzen, unter anderem durch den Bau eines medizinischen Logistikzentrums. Im Jahr 2008 soll die Kooperation zwischen der Deutschen Post World Net und UNICEF global ausgebaut werden. Mit Südamerika und Asien will der Konzern künftig auch Regionen außerhalb Afrikas unterstützen, die Bestandteil des UNICEF-Schwerpunkts "Young Child Survival and Development" ("Überleben von Kindern") sind. Dieser zählt zu den fünf strategischen Themenfeldern von UNICEF weltweit.
Die Zusammenarbeit mit UNICEF ist Teil einer langfristig angelegten Partnerschaft der Deutschen Post World Net mit den Vereinten Nationen. Bereits seit Dezember 2005 unterstützt der Konzern das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) sowie das UN-Büro zur Koordination humanitärer Angelegenheiten (OCHA) im Bereich des Katastrophenmanagements.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 10:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Infektionsschutz prüfen</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/infektionsschutz-pruefen/2007/09/19/</link>
			<description>Vor Reisen nach Afrika Infektionsschutz prüfen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch beliebte Reiseländer in Afrika sind inzwischen von den lang anhaltenden Regenfällen und Überschwemmungen betroffen. &quot;Das Risiko für Durchfallerkrankungen ist derzeit deutlich gestiegen.
Betroffen sind zahlreiche Länder Afrikas, auch beliebte Urlaubsziele. Die Überschwemmungsgebiete bieten zudem Mücken ideale Bedingungen für Brutstätten. Damit steigt zusätzlich die Gefahr, durch einen Stich mit einer Tropenkrankheit wie <link 86 - internal-link>Malaria</link>, Rift Valley-, Dengue- und Gelbfieber infiziert zu werden&quot;, warnt Privatdozent Dr. Tomas Jelinek, wissenschaftlicher Leiter des CRM Centrum für Reisemedizin, Düsseldorf. Reisende sollten sich gegebenenfalls auch kurzfristig vor der Abreise umfassend von einem reisemedizinisch fortgebildeten Arzt oder Apotheker beraten lassen. Der ideale Zeitraum für die Beratung ist 4-6 Wochen vor Reiseantritt, dann kann der möglicherweise noch fehlende Impfschutz vollständig aufgebaut werden.
Das CRM empfiehlt beispielsweise vor einer Reise nach Kenia, aber auch in zahlreiche andere afrikanische Länder, den Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A, Polio und Gelbfieber überprüfen zu lassen. Je nachdem wie eine Reise gestaltet wird und in welche Regionen sie geht, sind außerdem Impfungen gegen Cholera, Hepatitis B, Tollwut und Typhus sinnvoll. Die Kosten für diese sogenannten Reiseimpfungen werden seit einigen Wochen von zahlreichen gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Darüber hinaus gibt es in vielen afrikanischen Ländern jedoch noch eine Reihe von Krankheitserregern, gegen die es keine <link 86 - internal-link>Impfung</link> gibt. Dazu gehören u.a. viele der durch Mücken übertragenen Krankheiten, aber auch die Brucellose und Echinokokkose, die über Nahrungsmittel übertragen werden können, sowie die Bilharziose, die durch den Kontakt mit Süßwasser in Flüssen und Seen auftreten kann. &quot;Durch eine qualifizierte reisemedizinische Beratung und Aufklärung können die meisten dieser Infektionsrisiken jedoch deutlich vermindert werden&quot;, beruhigt PD Dr. Jelinek.
Das Centrum für Reisemedizin veröffentlich auf seinen Internetseiten www.crm.de und www.travelmed.de Adressen von Ärzten und Apotheken mit reisemedizinischer Qualifikation. Dort ist außerdem auch die Liste der Krankenkassen eingestellt, die derzeit die Kosten für Reiseimpfungen übernehmen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 10:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Paarhufer für den Meru Nationalpark</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/paarhufer-fuer-den-meru-nationalpark/2007/09/02/</link>
			<description>Meru National Park, Kenia profitiert von der ?großen afrikanischen Paarhufer Umsiedlung?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Meru National Park wird insgesamt 2000 Paarhufer unterschiedlicher Arten erhalten. Von der Umsiedlungs Aktion profitiert die gesamte Meru Conservation Area die etwa 5000km2 umfassen, Meru und Kora National Parks, Mwingi und Bisanadi National Reserves. Die Umsiedlungs Aktion ist eines der wichtigsten Projekte des durch Frankreich finanzierten Meru Conservation Area Development Project (MCA) dessen Hauptanliegen die Wiederherstellung der Artenvielfalt in diesem Gebiet ist. Durch Wilderei in den späten Achtzigern wurde die Artenvielfalt reduziert. Die gewaltige Umsiedlung der verschiedenen Paarhufer wird durch das KWS Veterinary Department aus den Gebieten von Naivasha, Lake Nakuru National Park und Laikipia durchgeführt. Es handelt sich dabei hauptsächlich um Grevy Zebra, Common Zebra, Impala, Kongoni und Beisa Oryx.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 20:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kenia Hotel News August 2007</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/kenia-hotel-news-august-2007/2007/08/22/</link>
			<description>Das Kenya Tourist Board berichtet über Neuigkeiten aus der kenianischen Hotellerie.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hotels im Hochland und in den Nationalparks:
<h3>Fairmont Hotels</h3>
Bereits 2005 erwarb Kingdom Hotel Investments (KHI) fünf hochwertige Hotels in Kenia, welche seitdem von der kanadischen Hotelkette der Fairmont Hotels geführt werden. In jüngster Zeit wurde in die Renovierung dieser Hotels investiert, vor allem in den Mara Safari Club, den Mount Kenya Safari Club und das Norfolk Hotel in <link 67 - internal-link>Nairobi</link>. Auch während der Renovierungsphase bleiben die Hotels weiterhin geöffnet, ohne dass die Gäste Beeinträchtigungen zu befürchten haben. Auch weiterhin verzeichnet beispielsweise das Norfolk Hotel eine Kapazitätsauslastung von über 70% (www.fairmont.com).
<h3>Joy's Camp</h3>
Im Shaba-Reservat, angrenzend an das berühmte <link 69 - internal-link>Samburu National Reserve</link>, eröffnete erst kürzlich Joy's Camp. An diesem Ort befand sich ehemals das Zeltcamp von Joy Adamson, welche durch ihre Bücher über die Löwin Elsa oder auch die Gepardin Pippa weltberühmt wurde. Von den 10 komfortablen Wohnzelten aus bietet sich ein faszinierender Blick über das wilde umliegende Hügelland. Die Einrichtung der luxuriösen Zelte orientiert sich am Stil der Boran, einer lokalen Volksgruppe. Jedes Zelt verfügt über eine eigene Veranda, so dass sich der Gast in aller Ruhe entspannen und dabei die Tierwelt beobachten kann: In Sichtweite des Camps befindet sich ein natürlicher Quellbereich, welchen die Tiere des Reservats regelmäßig als Tränke nutzen, darunter Elefanten, Büffel oder auch die seltenen Oryxantilopen, Netzgiraffen und Grevy-Zebras (www.chelipeacock.com).
<h3>Porini Rhino Camp</h3>
Im privaten Ol Pejeta-Schutzgebiet, welches sich zwischen dem schneebedeckten <link 95 - internal-link>Mount Kenya</link> und dem Aberdare-Gebirge befindet, eröffnete im Juli diesen Jahres das Porini Rhino Camp. Ol Pejeta ist die Heimat einer vielfältigen Tierwelt, darunter auch die "Big Five", also Nashorn, Elefant, Büffel, Leopard und Löwe. In einem separaten Bereich befindet sich sogar ein Spezialreservat für aus den Händen von Schmugglern oder aus schlechter Haltung befreiten Schimpansen. Auch das kleinere Sweetwater's Game Reserve befindet sich innerhalb der Grenzen von Ol Pejeta (www.porini.com).
<h3>Entim Camp</h3>
Im Herzen der <link 28 - internal-link>Masai Mara</link>, nahe der Mündung des Talek-Flusses in den Mara River, eröffnet am 15. September das Entim Camp. Es handelt sich um ein mit nur 5 luxuriösen Wohnzelten kleines, aber exklusives Safari Camp. Die große Stärke dieses kleinen Camps ist seine Lage inmitten der Wildnis. Selbst die Furten am Mara River, an denen jedes Jahr während der Tierwanderung Herden von Gnus und Zebras den Fluss überqueren, liegen nicht mehr als 10 Minuten vom Camp entfernt (www.eatreasures.com). 

Hotels an der Küste:
<h3>Kiwayu</h3>
Seit dem 1. August 2007 ist das Kiwayu Safari Village auf der gleichnamigen Insel an der kenianischen Nordküste wieder geöffnet. An drei der sogenannten "Bandas" (Bungalows im afrikanischen Stil) wurde jeweils eine Veranda in Richtung der Gartenanlagen hinzugefügt, zusätzlich zu der bereits vorhandenen Veranda an der dem Strand zugewandten Seite. Die Honeymoon-Suite "Baobabs of Kitangani" wurde von Grund auf renoviert. Das Dach wurde höher gebaut, so dass viel mehr Tageslicht in die Suite eindringt und eine noch atemberaubendere Aussicht nach draußen ermöglicht wird. Außerdem sind mittlerweile alle Bungalows der Anlage an ein umweltfreundliches Heißwassersystem angeschlossen (www.kiwayu.com).
<h3>Leopard Beach Resort &amp; Spa</h3>
&nbsp;Das Leopard Beach Resort & Spa hat sich in den letzten Jahren zu einem der führenden Strandhotels Kenias entwickelt: Seine neuen Chui Class Cottages und Superior Rooms wurden so stark nachgefragt, dass dieses Jahr drei neue Suiten hinzugefügt und 20 Standardzimmer zu Superior Rooms umgestaltet wurden. Um den steigenden Anforderungen der Gäste nachzukommen, setzt das Leopard Beach verstärkt auf eine qualitative Verbesserung der bereits jetzt schon hochwertigen Unterkünfte. 2007 wurden außerdem umfangreiche Renovierungen in der Lounge vorgenommen und ein Bistro im Poolbereich eingerichtet. Der zum Hotel gehörende "Uzuri Spa & Fitness Forest, ist ein kleines Waldstück mit Pool, Fitness-Raum, Sauna und Dampfbad sowie mehreren Pavillons mit Möglichkeiten für Massagen und andere Wellness-Anwendungen (www.leopardbeachhotel.com).
<h3>Mombasa Serena Hotel</h3>
Das Serena Hotel bei <link 66 - internal-link>Mombasa</link> hat erst Ende Juni 2007 seinen neuen, im Stil eines Sultanpalastes erbauten Spa-Bereich eröffnet. Zum Wellness-Angebot gehören neben den "Klassikern", wie Sauna, Dampfbad und Massagen, verschiedenste Anwendungen von Warmsteinmassage im Stile der südamerikanischen Mayas, bis hin zu Ganzkörperwickeln in Kokosmilch. Alle Anwendungen finden exklusiv in mit Kachelmosaiken verzierten Einzelräumen statt, jeder mit eigenen Umkleide- und Waschmöglichkeiten (www.serenahotels.com).
<h3>The Sands at Chale</h3>
Das erst im Dezember 2006 eröffnete The Sands at Chale erfreut sich mittlerweile schon großer Beliebtheit. Das stilvolle Strandhotel liegt auf der kleinen Koralleninsel Chale, 600 Meter vor der kenianischen <link 80 - internal-link>Südküste</link> im Indischen Ozean. Neben dem Hotelbereich mit seinem 150 Meter langen, weißen Sandstrand trifft man im angrenzenden tropischen Inselwald noch ursprüngliche Natur an. The Sands at Chale bietet 7 verschiedene Zimmerkategorien, um den individuell verschiedenen Anforderungen seiner Gäste gerecht zu werden, alles aber mindestens auf 4-Sterne-Niveau! Für Ende August 2007 ist darüber hinaus die Einweihung des Forest Breeze Spa geplant.
<br />(www.magicalkenya.com)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 11:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nilbuntbarsch zur Bekämpfung von Malaria</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/nilbuntbarsch-zur-bekaempfung-von-malaria/2007/08/11/</link>
			<description>Kenia hofft auf den Nilbuntbarsch: Fisch frisst große Mengen an Moskitolarven</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kenianische Wissenschaftler haben in einem einfachen Fisch die neueste Möglichkeit zur Bekämpfung der Ausbreitung von <link 86 - internal-link>Malaria</link> gefunden. Der Nilbuntbarsch wurde in verschiedenen verlassenen Fischteichen im Westen des Landes eingesetzt. Durch das Fressen der Moskitolarven konnte die Menge der beiden Moskito-Hauptarten um mehr als 94 Prozent verringert werden. Laut der Studie in BMC Public Health könnte dieser Fisch eine entscheidende Rolle spielen, da die Moskitos gegen Pestizide immer resistenter werden.
Die Vorliebe der Nilbuntbarsche für Moskitos ist seit 1917 bekannt. Laut den Wissenschaftlern des International Centre of Insect Physiology and Ecology werden mit der aktuellen Studie erstmals Daten aus der Praxis veröffentlicht. Die Forscher glauben, dass dieser Fisch für die Kenianer nur Vorteile bringen kann.
Zusätzlich zur Malariabekämpfung könnte er die Ernährungssituation verbessern und ein Einkommen ermöglichen. Malaria wird durch Moskitos übertragen. Jedes Jahr erkranken laut BBC 300 Mio. Menschen. Weltweit sterben mehrere Mio. Menschen an Malaria. Rund 90 Prozent der Erkrankungen treten in Schwarzafrika auf, wo alle 30 Sekunden ein Kind an Malaria stirbt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 18:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kenia: Kampf gegen Korruption</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/kenia-kampf-gegen-korruption/2007/08/07/</link>
			<description>Bestechung mit dem Internet aufdecken. Als erstes Land in Afrika nutzt Kenia das Internet zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine in Deutschland programmierte Internetplattform ermöglicht es, anonym Hinweise auf Korruptionsfälle in Staatsdienst und Wirtschaft zu geben. Die Nutzer können sogar in einen Dialog mit den Ermittlungsbehörden treten, ohne dabei ihre Identität preiszugeben. Das System wurde gemeinsam von der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und der kenianischen Antikorruptionsbehörde auf den Weg gebracht, um Informanten vor Repressalien zu schützen.
"Diese Art der Korruptionsbekämpfung ist deshalb so wirkungsvoll, weil wir gerade Personen in höheren Positionen erreichen, die uns Hinweise auf Bestechung geben können", erklärt Thomas Vennen, der für die GTZ im Auftrag des Bundesentwicklungsministeriums die kenianische Regierung berät. "Ob Arbeitsstelle oder gesellschaftliches Ansehen: Durch Repressalien aus dem Umfeld hat dieser Personenkreis viel zu verlieren. Die Anonymität nimmt ihnen die Angst davor." Während der Einführungsphase nutzten bereits mehr als 450 Personen das System. Ihre Informationen werden diskret überprüft, um Denunzianten auszuschließen. Rund 90 Prozent der Anzeigen führten bisher zur Einleitung von Ermittlungen.
Die elektronische Plattform mit dem Namen BKMS wurde von der Business Keeper AG aus Potsdam entwickelt. In Deutschland wird sie unter anderem vom Landeskriminalamt Niedersachsen genutzt. Seit Oktober 2006 lief das System im Testbetrieb. In diesem Monat hat die kenianische Antikorruptionsbehörde nun den Betrieb und die Finanzierung von der GTZ komplett übernommen. "Mit der Übergabe machen unsere Partner einen bedeutenden Schritt zur größeren Eigenverantwortung", betont der GTZ-Experte. Die Plattform ist Teil eines übergreifenden Vorhabens der GTZ für mehr Rechtstaatlichkeit in Kenia, das insbesondere auf arme Bevölkerungsgruppen zielt und die Korruption bekämpft. "Unsere Arbeit im Auftrag des Bundesentwicklungsministeriums beseitigt entscheidende Hindernisse für eine nachhaltige Entwicklung. Zudem unterstützen wir nicht nur das Reformprogramm der kenianischen Regierung, sondern entwickeln es auch gezielt weiter. Dies hebt unseren Beitrag besonders hervor", so Vennen.
Als weltweit tätiges Bundesunternehmen der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung unterstützt die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH die Bundesregierung bei der Verwirklichung ihrer entwickungspolitischen Ziele. Sie bietet zukunftsfähige Lösungen für politische, wirtschaftliche, ökologische und soziale Entwicklungen in einer globalisierten Welt und fördert komplexe Reformen und Veränderungsprozesse auch unter schwierigen Bedingungen. Ihr Ziel ist es, die Lebensbedingungen der Menschen nachhaltig zu verbessern.
(www.gtz.de)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 14:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schneeschmelze am Kilimandscharo unaufhaltsam</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/schneeschmelze-am-kilimandscharo-unaufhaltsam/2007/08/06/</link>
			<description>In zwanzig Jahren werden die heute noch meilenweit sichtbaren Gletscher am Kilimandscharo, dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Grund dafür sind fehlende Niederschläge, wachsende Evaporation (Verdunstung) und steigende <link 97 - internal-link>Temperaturen</link> aufgrund des Klimawandels. Ein Augenschein der Nachrichtenagentur pressetext auf dem 5.895 m hohen Gipfel Ende Juli bestätigt, dass der Schnee bedrohlich schmilzt.
Die schrumpfende Schneekrone auf dem tansanischen Berggipfel an der Grenze zu Kenia drei Grad südlich des Äquators sei vor allem auf eine Trockenperiode zurückzuführen, die seit mehr als 120 Jahre anhält, erklärte der Innsbrucker Geograph Georg Kaser, der zusammen mit Philip Mote von der University of Washington an einem mehrjährigen Forschungsprojekt zu dem tropischen Gletscher arbeitet, im Frühjahr 2007. Der Kilimandscharo sei daher ungeeignet, als Negativbeispiel für die globale Erderwärmung herzuhalten.
Touristikexperten vor Ort lassen diese Ansicht nicht gelten. Sie behaupten, dass die mittlerweile auch im Winter (Juli/August) relativ hohen Temperaturen auf dem Gipfel (weit über 0 Grad tagsüber) für die rasche Schneeschmelze (hier eher Schneeverdunstung) verantwortlich seien. "Der schneebedeckte Berg ist neben den Safariparks größter Arbeitgeber Tansanias", erklärt der Tourguide von Snowpeaks, Michael Gichigo, "es wäre eine Katastrophe für das ganze Land, wenn das Wahrzeichen Tansanias ohne seine Schneekuppe dastünde."
Allein 25.000 Touristen aus aller Welt versuchen jährlich den beschwerlichen Aufstieg auf den Nahezu-Sechstausender. "Sie kommen, um die schneeweißen Gletscherfelder aus der Nähe zu sehen", ist Gichigo überzeugt. "Das Eis wird immer weniger, weil neugefallener Schnee nicht an den steilen Wänden des Gletschers haften kann", klären die Klimaexperten auf. Der Schnee fällt auf den aschigen, schwarzen Boden und schmilzt oder verdampft, anstatt neues Eis zu bilden. Laut den Experten schrumpft die Eiskuppe im Moment um einen Meter pro Jahr. Daher kann man gut ausrechnen, wie lange sie noch da sein wird.
Als der deutsche Geograph Hans Mayer und sein österreichischer Begleiter, der Alpinist Ludwig von Purtscheller, im Jahre 1889 als erste auf dem Gipfel des "Kibo" standen, war der Berg noch vollständig von Gletschern bedeckt. Davon sind heute nur noch vereinzelte Eisinseln übrig. Mitarbeiter und Freunde der Nachrichtenagentur Pressetext haben vergangene Woche auf dem 5.895 m hohen Gipfel eine Aktion gegen den Klimawandel gestartet. Ziel ist es, mit vermehrter Berichterstattung über Ursachen und Auswege zu informieren.
Quelle: pressetext.austria
Weitere Informationen: www.pressetext.com ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 14:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kenia weiterhin im Aufwind</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/kenia-weiterhin-im-aufwind/2007/08/01/</link>
			<description>Bekanntgabe der touristischen Kennzahlen des ersten Halbjahres 2007.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 31. Juli 2007 hat das Kenya Tourist Board (KTB) im Rahmen einer Pressekonferenz in der kenianischen Hauptstadt Nairobi die aktuellen touristischen Kennzahlen des ersten Halbjahres 2007 bekannt gegeben.
So verzeichnete das ostafrikanische Urlaubsparadies laut Dr. Ongong'a Achieng, dem geschäftsführenden Direktor des KTB, in den ersten sechs Monaten des Jahres insgesamt 877.430 Besucher. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es nur 812.100, was einer Steigerung um 7,6% entspricht. Bezogen auf die Einreisen per Luft- und Seeweg konnte Kenia mit 477.680 gegenüber 421.037 Besuchern sogar eine Steigerung um 13,5% erzielen.
Die Einnahmen aus dem Tourismus wuchsen mit 25,5% überproportional zu den Einreisezahlen. Für das gesamte Jahr 2007 geht die Hochrechnung des KTB mit Einnahmen in einer Höhe von 62 Milliarden kenianischen Shilling, umgerechnet rund 670 Mio Euro aus. Diese außergewöhnlich hohe Steigerungsrate beweist, dass eine Kernstrategie des KTB, die Förderung eines hochwertigen Qualitätstourismus, bereits Früchte trägt.
Um sich den stetig steigenden Ansprüchen der Gäste anzupassen, nutzten viele Hotels die Nebensaison der vergangenen Monate für Renovierungsmaßnahmen, darunter die Fairmont Hotels, die Serena-Gruppe, Porini Camps, das Leopard Beach Resort & Spa oder auch die Sarova-Gruppe. Besonders an der <link 60 - internal-link>Küste</link> wurden in jüngster Zeit eine Reihe von Hotels mit Spa- und Wellness-Einrichtungen aufgewertet, so z.B. Maisha Spa im Mombasa Serena, Tulia Spa im Sarova Whitesands, Uzuri Spa & Fitness Forest im Leopard Beach Resort oder das Nirvana Health & Wellness Spa im Diani Beach Resort & Spa. Im August 2007 soll außerdem das Forest Breeze by the Sands auf Chale Island eröffnet werden.
Auch was Inlandflüge angeht, kann Kenia erhebliche Verbesserungen vermelden: Es wurden sowohl neue Routen eingerichtet, als auch die Frequenz bestehender Inlandflüge erhöht. Was Flugverbindungen aus den Quellmärkten angeht, rechnet Kenia mit einer deutlichen Steigerung der Touristenzahlen durch die seit Juni eingerichtete tägliche Flugverbindung mit Virgin Atlantic zwischen London Heathrow und Mombasa. Kenias <link 58 - internal-link>Fluganbindung</link> an die deutschsprachigen Quellmärkte sieht das KTB dagegen noch nicht als optimal an.
Aufgrund der kontinuierlich steigenden Touristenzahlen und hohen Auslastungsraten wird auch die Hotellerie Kenias in Zukunft ihre Bettenkapazität erhöhen müssen. Das Kenya Tourist Board befürwortet daher ausdrücklich die Ansiedlung neuer Hotels, insbesondere im Westen Kenias sowie im nördlichen Rift Valley. Mittlerweile haben bereits mit den Kempinski und den Accor-Hotels zwei internationale Hotelgruppen ihr Interesse an Hotelgründungen in Kenia bekundet. Die Tourismusentwicklung des ostafrikanischen Landes ist also weiterhin im Aufwind.
(www.magicalkenya.com)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 13:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kenia Nationalparks Juli 2007</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/kenia-nationalparks-juli-2007/2007/07/24/</link>
			<description>Das Kenya Tourist Board berichtet über Neuigkeiten in den kenianischen Nationalparks im Juli 2007.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Lake Nakuru Nationalpark</h2>
Am 22. September findet im <link 68 - internal-link>Lake Nakuru Nationalpark</link> zum ersten Mal ein Fahrradrennen statt, das "Cycle with the Rhino". Auf einer Strecke von 50 Kilometern wird der kleine Nationalpark im Rift Valley, dem Großen Afrikanischen Grabenbruch, genauestens erkundet. Die Einnahmen aus dem hier stattfindenden Fahrradrennen werden voll und ganz zur Unterstützung von Naturschutz- und Umweltbildungsmaßnahmen im direkten Umkreis des Parks verwendet. Mit seinen 50 Arten von Säugetieren und 450 Vogelarten, darunter zeitweise über 1,5 Millionen Flamingos, ist der von Nairobi aus schnell erreichbare Nationalpark eines der bei Touristen beliebtesten Schutzgebiete Kenias. Normalerweise ist Fahrradfahren in den kenianischen Nationalparks allerdings nicht gestattet. Zu diesem Anlass wird am Lake Nakuru eine Ausnahme gemacht. Die erfahrenen Ranger des Kenya Wildlife Service passen schon darauf auf, dass die Wildtiere den Radfahrern nicht zu nahe kommen. Trotzdem gilt auch bei diesem außergewöhnlichen Fahrradrennen: Nashörner haben Vorfahrt.
<h2>Masai Mara Nationalreservat</h2>
In Kenias weltberühmten <link 28 - internal-link>Masai Mara Nationalreservat</link> hat die alljährliche Massenwanderung der Gnus und Zebras begonnen: Laut Angaben einer kenianischen Tageszeitung haben die ersten Trupps der aus der tansanischen Serengeti kommenden Herden bereits um den 20. Juli die kenianische Grenze überschritten. Sie befinden sich nun in den zu dieser Jahreszeit noch ergiebigen Weidegründen der kenianischen Masai Mara. Bis Oktober werden die Zahlen in der Masai Mara auf über 1,5 Millionen Gnus und hunderttausende Zebras ansteigen. Ein ganz besonderes Naturschauspiel tritt ein, wenn die Herden den Mara-River überqueren müssen: Dicht gedrängt stürzen sich Unmengen von Tieren die Steilufer hinab in den reißenden Fluss. Viele Gnus und Zebras fallen hierbei Krokodilen zum Opfer. Die meisten erreichen dennoch das andere Ufer und setzen ihre Wanderung fort. Wenn das Gras der Masai Mara schließlich abgeweidet ist, kehrt der Großteil der Tiere wieder in die Serengeti zurück und der Kreislauf beginnt von neuem. In der Masai Mara bieten sich die besten Möglichkeiten, dieses eindrucksvolle Spektakel mitzuerleben, da sich hier unglaubliche Mengen von Tieren konzentrieren. Zurück in der Serengeti verteilt sich die Population dann wieder auf eine viel größere Fläche.
Die Tierwanderung in der Masai Mara zieht jedes Jahr unzählige Touristen und Naturfotografen in die Wildnis Südkenias: So rechnet der Narok County Council, welcher die Masai Mara verwaltet, bis zum Ende der diesjährigen Tierwanderung mit rund 95.000 Touristen. 
<h2>Meru-Nationalpark</h2>
Der Kenya Wildlife Service (KWS) hat sich zum Ziel gesetzt, die touristische Entwicklung des östlich des Mount Kenya gelegenen Meru-Nationalparks aktiv voran zu treiben. Meru gilt unter Insidern seit langem als Geheimtipp unter den schönsten <link 25 - internal-link>Nationalparks Kenias</link>. Leider litt das 870 km² große Schutzgebiet in den 1970er und 80er Jahren unter massiver Wilderei, welche mittlerweile durch die Aktivitäten des KWS erfolgreich eingedämmt wurde. Seitdem erholte sich die arg dezimierte Tierwelt des Parks und nähert sich wieder ihrer einstigen Blüte. Der Tierbestand des Meru wurde zusätzlich im Rahmen von Umsiedlungsmaßnahmen mit Wildtieren aus anderen Teilen des Landes ergänzt. Mit der Wiederansiedlung des Breitmaulnashorns ist Meru nun wieder Heimat aller Vertreter der berühmten "Big Five": Elefant, Löwe, Leopard, Büffel und schließlich das Nashorn.
Auf Dauer kann der Schutz der im Meru Nationalpark beheimateten Tierwelt nur mit steigenden Einnahmen aus dem Tourismus finanziert werden. Zwar nahmen die Touristenzahlen in den letzten Jahren kontinuierlich zu, doch steht bisher die geringe Bettenkapazität der Entwicklung zu einem der führenden Nationalparks des Landes im Wege. Der neue Managementplan des Kenya Wildlife Service sieht daher vor, an 13 neu ausgewiesenen Standorten den Bau von Touristenunterkünften zu ermöglichen. In den letzten fünf Jahren konnte der KWS bereits mit der Unterstützung der französischen "Agence Française de Développement" (AFD) und des "International Fund for Animal Welfare" (IFAW) verschiedene Projekte im Meru Nationalpark durchführen: So zum Beispiel den Bau von Fahrpisten, die Einrichtung von Rangerunterkünften sowie eine Verbesserung der Infrastruktur im direkten Umkreis des Nationalparks zum Wohle der lokalen Bevölkerung. 
(www.magicalkenya.com)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jul 2007 12:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>10 Jahre ? Das Kenya Tourist Board feiert Geburtstag</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/10-jahre-das-kenya-tourist-board-feiert-geburtstag/2007/07/16/</link>
			<description>Am 12. Juli feierte das Kenya Tourist Board (KTB) auf dem Gelände des Kenyatta International...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Kenya Tourist Board wurde 1997 gegründet, um die Destination Kenia weltweit zu vermarkten. Seitdem verzeichnet der Tourismussektor des ostafrikanischen Landes kontinuierlich steigende Wachstumsraten. Die Implementierung zielgerichteter Marketingaktivitäten in den Quellmärkten, allen voran in Europa, führte zu einer intensiveren Wahrnehmung Kenias als vielfältige Urlaubsdestination, was steigende Buchungszahlen zur Folge hat: So konnten sich die Einnahmen aus dem Tourismus während der letzten drei Jahre von umgerechnet 275 Mio. auf fast 610 Mio. Euro mehr als verdoppeln. Im vergangenen Jahr reisten 954.335 Besucher auf dem Luft- und Seeweg nach Kenia ein, eine Steigerung um 14,7% gegenüber 2005. Einschließlich der Einreisen auf dem Landweg kam das ostafrikanische Land 2006 auf 1,8 Mio. Touristen. Für 2007 zeichnen sich neue Rekordzahlen ab.<br />&nbsp;<br />Zu den strategischen Errungenschaften des Kenya Tourist Board seit seiner Gründung zählen die Diversifizierung der kenianischen Produktpalette als Ergänzung zu den klassischen <link 25 - internal-link>Safari</link>- und <link 60 - internal-link>Badeurlaub</link>sangeboten sowie die Förderung des kenianischen Binnentourismus. Laut Dr. Ongong'a Achieng, dem geschäftsführenden Direktor des KTB, zielt die bewährte Marketingstrategie des Kenya Tourist Board auch in Zukunft auf hochwertigen Qualitätstourismus, Produktentwicklung und Diversifizierung.
(www.magicalkenya.com)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 12:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elefanten für weitere neun Jahre geschützt</title>
			<link>http://www.kenia-facts.de/blog/posts/article/elefanten-fuer-weitere-neun-jahre-geschuetzt/2007/07/02/</link>
			<description>Das Verbot des Exports von Elfenbein wurde für weitere neun Jahre durch die Vereinten Nationen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dieses Verbot wird als ein Schritt für den weiteren Schutz der afrikanischen Elefanten angesehen. Das Verbot wurde durch die Convention on International Trade in Endangered Species (CITES), zu denen 171 Länder gehören ausgesprochen. Es ist jedoch ein Kompromiss zwischen einem längeren Verbot welches von Kenia und Mali gefordert wurde und der Aufhebung des Verbotes gefordert durch die südafrikanischen Länder. Kenia und Mali erklärten das die Aufhebung des Verbotes zu einem starken Anstieg der Wilderei für große Säugetiere führen würde. Beide Länder deuteten darauf hin, das etwa 19,000 Elefanten jedes Jahr durch Wilderer wegen des Elfenbeins verloren gehen. Die südafrikanischen Ländern dagegen wollen den legalen Handel von Elfenbein wieder aufnehmen, da sie umfangreiche Vorräte haben. Der Kompromiss sieht vor, das den Länder Botswana, <link http://www.namibia-facts.de - external-link-new-window>Namibia</link>, Südafrika und Simbabwe ein einmaliger Verkauf ihrer Bestände die vor dem Januar 2007 registriert wurden erlaubt wird. Der erzielte Erlös soll dem Umweltschutz zugute kommen. Danach besteht ein neunjähriges Verbot für Handel mit Elfenbein.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 11:32:00 +0200</pubDate>
			
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